Dieses Mal musste ich meinen Koffer öffnen und er wurde so richtig unter die Lupe genommen, aber es gab nichts zu beanstanden. Sie hatten sich wohl über die Honiggläser in meinen Wanderschuhen gewundert, aber sie sahen nun doch, dass es keine Bomben waren.Um 4.35 Uhr gings dann Richtung Kairo. Es dauerte nicht lang, da gab es "Frühstück" mit gekochtem Ei und Wurst und und???
Ein wunderschöner Sonnenaufgang wurde uns beschert
Mich fasziniert immer wieder, wie so ein schweres Geschütz in die Luft abheben kann und dort oben mit einer solchen Geschwindigkeit Kontinente überbrückt .
Hier fliegen wir gerade über Zypern, sagte jemand!
neben mir saß Günther Schiller von TRW Swasiland
und hier der Link von TWR Homepage
neben ihm schlief der Jüngste von den 3 Kindern. Im Hintergrund sieht man seine Frau. Nach 5 Jahren fliegen sie zum ersten mal wieder nach Deutschland. Ihr erstes Ziel war Wetzlar und der ERF. Dann machen sie erst mal 2 Wochen Urlaub und sind dann in mehreren Gemeinden in Deutschland um die Arbeit vorzustellen. In Frankfurt trennten sich unsere Wege.
Knapp neun Stunden hab ich in den Fliegern zugebracht. An Schlaf war nicht zu denken.
Und hier wieder das "kleinkarierte" Deutschland. Alles fein säuberlich geordnet. Das Wetter war einmalig und hatte somit eine tolle Sicht.
Mein Liebster hatte sich extra bei Freunden ein Auto geliehen und holte mich in Frankfurt am Flughafen ab. Von da aus machten wir noch einen Abstecher in Lüdenscheid bei Damaris und den Kindern. Trafen auch Samuel und Deborah dort an und tranken leckeren Kaffee und bekamen einen herzigen leckeren Nusskuchen von Damaris serviert.
Abends gegen 21 Uhr betraten wir unser Zuhause. 31 Stunden brauchte ich von Tür zu Tür. Wie lange hätte ich wohl vor 100 Jahren dafür gebraucht? Dankbar schau ich auf eine unvergessliche Zeit in Afrika zurlück. Wie viel besser kann ich mir so manches jetzt vorstellen, wenn Miriam mir was erzählt.
Danke auch an Sarah, bei der ich so selbstverständlich wohnen und leben durfte! Seid alle dort in Bukaya herzlich von mir gegrüßt.
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Mittwoch, 14. Juli 2010
Vor genau einer Woche...
...landete ich in Frankfurt. Tags zuvor stand ich um 5.00 Uhr mit den Kindern auf, um sie noch einmal zu sehen und um mich von ihnen zu verabschieden. Das fiel Klein-Miriam anscheinend am schwersten.
Daudi übt fürs Billard und sagt mir auf seine Weise tschüss!
Miriam kommt mit ihrem Becher und dem Brot um bei mir zu frühstücken.
Dann tauchte auch Bridget bei mir auf.
...und bevor Eric losmarschierte drückte er mich noch einmal ganz doll.
Unser "Dachhase" Oliver mauzte noch einmal vom Dach.
und Miriam übergab mir das von den Kindern bemalte und beschriebene T-Shirt zum Andenken.
Die Arbeit am Haus ging weiter.
und alles ging seinen gewohnten Gang.
Hier sieht man, wie schön und freundlich mittlerweile der Innenhof gestrichen wurde.
Claudia verarbeitet hier im "Rohrmörser" getrocknetes Toastbrot zu Semmelbröseln.
Flo ist mit dem "Herd" beschäftigt.
Da Miriam in Kingfisher noch ein Meeting hatte, nahm sie mich kurzerhand mit runter. Koffer und Rucksack standen gepackt in meinem Zimmer.
auf diesem "Rindentuch" hat Heiko die Anlage von Kingfisher gezeichnet und hängt im Restaurant von Kingfisher.
zum ersten Mal frühstückte ich dort und es gab ein wunderbares Rührei nach spanischer Art und meinen leckeren Africatea.
Die Zeit vertrieb ich mir am Pool und schaute zu, wie dieser gereinigt wurde.
gegen Mittag gings wieder heim und da entdeckte ich den Kater, wie er mit dem Kopf unter der Decke schlief und beim streicheln nicht wach wurde.
um 14 Uhr fuhren wir zuerst nach Kampala, wo Miriam bei einem holländischen Fleischer in einem einzigartigen Sortiment Wurst u.ä. einkaufte.
da lief mir das Wasser im Mund zusammen. Die Hotels in Uganda kaufen hier ein. Dieses Geschäft ist eine Goldgrube. Mittlerweile betreibt er nebenan ein Hotel der Oberklasse und auch eine Bäckerei. Dort gibt es auch Baguettbrot.
Hier ein Teil der Hotelanlage.
Danach gings weiter ins Hotel nach Entebbe, wo Miriam und ich zu Abend aßen, ins Bett gingen und um 1.30 Uhr geweckt wurden, denn um 2 Uhr checkte ich ein. Miriam fuhr zurück ins Hotel um noch was zu schlafen, um dann nach dem Frühstück nach Kampala zu fahren, da sie dort noch einiges zu erledigen hatte. Unser Fahrer war abends zuvor wieder zurückgefahren um den Einkauf in Bukaya abzugeben.
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