Posts mit dem Label Miriam werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Miriam werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 24. April 2012

Happy Birthday Miriam

...wie gern wäre ich jetzt bei Dir!
Die Geburtstagskerze brennt:
Ein Leben ohne Schatten ist wie ein Leben ohne Sonne und wer noch nie im Dunkeln saß, beachtet kaum das Licht. Ein Leben ohne Täler ist ein Leben ohne Berge - und wer nie ganz unten war, schaut gleichgültig ins Tal.                                                                              Jürgen Werth von mir etwas verändert.
Eins weiß ich, dass Dein Leben auch durch Höhen und Tiefen ging und Du heute Dein Leben feierst, wie nie zuvor! Gutes und Barmherzigkeit sollen Dich Dein Leben lang verfolgen und die Menschen, die mit Dir ein Stück diesen Weg gehen, werden gesegnet sein!
YEAHHHHHHHHHHHHHHH -  am 24 sieht man sogar wo er noch ist! - Überall!!!
Uganda-Feier-Maskerade-Erinnerungs-Wehmuts-GesichtversteckerGlückwunschsKarte-FürDich!
Und...
...Barbra Streisand wird heute 70! Ein Grund mehr, mal wieder Yentl zu sehen!

Sonntag, 22. April 2012

Geburtstagsgeschenke

kann man entgegennehmen oder weiterleiten!
War gestern zu einem runden Geburtstag eingeladen. Auf der Einladung selbst stand, dass anstelle von Geschenken man doch lieber für Miriam Lejeune spenden sollte, die in Uganda unter Hirten und Kriegern als Missionarin lebt, arbeitet und auf Spenden angewiesen ist.
Ich sollte mit Flyern und Fotos nach dem Festgottesdienst als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen, was ich sehr gern tat.
Kurt und Meike holten mich morgens ab und unterwegs wurde geknipst was das Zeug hielt.
 Dieser Schafstall hatte es Meike besonders angetan...

Mittwoch, 15. Februar 2012

Kissenhüllen aus Uganda

Hier wie versprochen die Fotos der Kissenhüllen. Wer mag kann mir ja ne Nachricht schicken und ich bring sie dann auf den Weg. Die Einnahmen bzw. Spenden gehen dann an Miriam und ihre Arbeit in Karamajong. Hier den Link zu ihrer Website.
83 cm x 47 cm  (2 Stück)
78 cm x 83 cm (4 Stück)
51 cm x 43 cm ( 3 Stück)
49,5 cm x 47 cm (2 Stück)

Donnerstag, 2. Februar 2012

Langeweile?

Also davon keine Spur!
Während mein Mann und ich 2 Wochen die Winter- und Silvesterfreizeit in Holzhausen leiteten, flog Miriam wieder in ihr geliebtes Uganda. Danach fuhr ich zu meiner Mutter und im Anschluß zu Damaris um Simon den Familienneuling zu begrüßen. Daheim angekommen brauchte ich einige Tage um wieder daheim anzukommen. Dazu gehörte auch, dass ich das Internet links liegen ließ. Ich brauchte einfach nur Ruhe und dazu gehörte auch das Ausschlafen. Seit dieser Woche bin ich also wieder ganz da und werde die letzten 2 Monate in Häppchen servieren.
Hier nun ein paar Eindrücke aus Holzhausen - Klappe 1
Michael und Linda  besuchten uns am 22.12. Hier sehen sie sich grad unser Weihnachtsgeschenk an!

Heiligabend

An diesem ´Tisch sitzt Magdalene Kutscher. Wir durften mit ihrem Wagen mitfahren!


eine süße Überraschung von Miriam

Darüber hab ich mich ganz dolle gefreut

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Abschied...

...von Miriam.

Seit 03.00 Uhr ist mal wieder die Nacht bei mir zu Ende. Um 4 Uhr dann ne SMS an Miriam geschickt, weil ich wusste, dass sie dann aufstehen wird. Just in diesem Moment, wo ich diesen Artikel schreibe startet ihre Maschine und heute Abend 20 Uhr deutsche Zeit landet sie in Entebbe, wo Dr. Dr. Jean sie mit großer Freude empfangen wird.
Eine für mich unvergessliche und wunderschöne Zeit mit Miriam liegt hinter mir, für die ich sehr dankbar bin.
Mit einer enormen Energie hat sie ein Arbeitspensum hingelegt und mit ihrer liebevollen Art unser Leben bereichert!
Da mein Mann und ich die Weihnachts- und Silvesterfreizeit in Holzhausen-Burbach leiten, konnte ich leider die letzte Woche nicht mit ihr in Oldenburg verbringen und sie auch nicht nach Hamburg begleiten. So musste sie sich mit 60 kg Gepäck alleine auf den Weg machen!!!

Gottes fetter Segen für Dein Neues Jahr in Uganda. Psalm 23, der letzte Vers begleitet Dich:
 Gutes und Barmherzigkeit werden Dich verfolgen!
Ich freue mich schon jetzt so sehr auf ein Wiedersehen!

Sonntag, 25. September 2011

Zuwachs

Seit heute gibt es den 2. Marsipulami in unserer Familie.
Wiebke B-B besuchte uns heute und brachte nicht nur leckere Marmeladen mit, sondern auch diesen kleinen kecken gelben Marsipulami für Miriam mit. Einer lebt schon etwas länger bei Stefan.
Nach dem Mittagessen und einer kleinen Verdauungspause gings zum Italiener um dort einen leckeren Nachtisch zu vertilgen.


Na sagen wir besser, wir genossen diese Köstlichkeit bei wunderbarem Sonnenschein und freuten uns, wie sich halt Frauen freuen, wenn sie sich mögen und der Stoff zum reden nicht ausgeht.
Morgen um 5.45 Uhr mache ich mich auf den Weg in die Prignitz. Halte ein kurzes Schwätzchen mit Roos meiner Freundin und hole dann den Bus ab, der uns die nächsten Wochen begleitet. Mache einen Zwischenstop in Hamburg um "Waren aus Afrika" abzuholen.
Miriam steckt mitten in den Vorbereitungen und so manches will bis Dienstag erledigt sein. Wie gut zu wissen, dass wir gelassen in jeden neuen Tag gehen können, weil Gott mit uns ist, uns sieht und uns kennt. Besser als je ein Mensch das kann.
Das, was wir haben zu geben, denn für das andere sorgt Gott.
Gott sei Dank und Euch eine gesegnete Woche.

Sonntag, 11. September 2011

Nachtfloh auf dem Pferdemarkt in Oldenburg

Von Herzen bin ich dankbar, für diesen wunderschönen Sommertag und die laue Sommernacht, den wir gestern auf dem Pferdemarkt erleben durften. Erst mussten wir warten, weil der Wochenmarkt bis 15 Uhr ging und die Marktstände noch bis 16 Uhr zum Abräumen brauchten. Aber dann ging es ratz fatz rauf auf den Platz. 
Leider waren an diesem Tag einige Events in Oldenburg angesagt. Nacht der Museen, Weinfest und Modetag in der Innenstadt, ach ja und einkaufen konnten die Leute auch bis Mitternacht einkaufen konnten. Das haben wir sehr stark zu spüren bekommen. So mancher Standplatz blieb leer und auch die Besucher traten sich nicht auf die Füße.
Die Einnahmen gingen halbe/halbe an Samuel, der jetzt auch Student ist und in den Topf für Miriam.
Um 0.10 Uhr waren wir mit dem Abbau fertig. Der Rest meiner Flohartikel wurden in der Nacht noch auf dem Platz vom "Geschenkemarkt" abgeholt. Sozialschwache Menschen können sich dort Sachen abholen und somit haben auch noch Arme davon profitiert. 
Um 1.30 Uhr lag ich dann erschöpft aber glücklich im Bett und bekam nichts von dem Gewitter in der Nacht mit, obwohl ich das Fenster aufhatte.






Montag, 5. September 2011

Karamoja, Kaabong, and Beyond. Acts 1:8 - Bericht über Miriam

Diesen Blog entdeckte ich heute. Tom und Jean berichten über Miriam und das berührt mich sehr, von ihnen zu lesen, wie sie Miriam beschreiben.

Thursday, June 9, 2011 - Miriam

- Introducing our new KKAB member (drum roll, please .) le jeune fille (please feel free to restrain any latent or explicit tendency to correct my grammar and spelling in any language) - Miriam LeJeune ("the youth") - a German citizen of French ancestry - tattooed and raven-haired - extroverted and brash - hard-working and energetic - full of laughter and confidence - a learner and servant - and a young woman (to me) of four years experience in the south of Uganda, first of Mukono and lately of the Source of the Nile where she was employed by Kingfisher Safaris Resort (where Nakaala and I were wed, the third time, on 9 Oct 2004) - God is building our team, as we have prayed, but in ways we could never have anticipated
- her story will join ours; be adapted to our team's cultural and missional narrative; energize and strengthen it with her own - filling out this 'Body of Christ' in ways only the Head now knows, in order that it/we may do His work more effectively until He comes, so that many Karamojong may stand together with us at the last day shouting "Hosanna!" before the Throne (Rev 7)
- pray for Miriam, she is truly a stranger and an alien in a strange land - a German having to speak English with her American teammates, while learning the Karamojong language and culture, while adapting to the oh-so-different climate and ways of north-eastern Uganda - an unmarried woman of blessing to us, called to bring God's blessings to others, in a land where marriage and children are the surest signs of all such blessing
Miriam's Blog

1 comments:

The Reeds said...
How exciting! Welcome her! Wilkommen! Bienvenidos! Vitame Vas!... er.... Just a big old welcome and sorry for that undulating fever. Boo for undulating fever!

Freitag, 2. September 2011

Die Tourdaten von Miriam...

findet ihr jetzt in der nächsten Zeit immer rechts oben in meinem Blog. So seid ihr immer informiert, in welcher Stadt, wo und wann sie anzutreffen ist. Zu den rot markierten Städten fehlen mir noch Infos.
Mein Leben hat sich momentan grundlegend geändert, da ich nur noch am Schreibtisch sitze, telefoniere, maile, koordiniere, drucke usw. usw. und tue es mit einer großen Freude im Herzen!

Ich bekam heute eine Kartenbox von Samuel geschenkt mit dem Satz:
...und auf der Rückseite stand:
Die Welt ist flach.
Alles findet gleichzeitig statt.
Und hat für alle Bedeutung.
Überall.
Die Probleme der einen sind die Probleme der anderen.
Und über allem die drohenden Katastrophen.
Terror. Hunger. Seuchen. Klima.
Unmöglich
nachhaltige Lösungen zu finden.
Unmöglich 
für uns.
Aber möglich
für Gott
Aber Er
drängt sich nicht auf
infos: www.gott.net Nr. 45027 Text: Jürgen Werth, (c) gott.net e.V.

Mittwoch, 31. August 2011

Rezepte aus Afrika-Uganda

Für alle, die Lust haben, was typisch afrikanisch-ugandisches Essen an den Vortragsabenden zu kochen oder zu backen, hab ich einige Links kopiert.
Auf jeden Fall, hab ich vor, am 27. September etwas zu kochen und zu backen. Wer macht mit?
erst mal Mehl mahlen
multi-kulti-Afrika
Sumbusa-Reisteigtaschen
hier wird gekocht-ein moderner Herd
Die Küche Ugandas
Afrikanisches Huhn
Süßkartoffeln mit Erdnusssauce
na, wer weiß noch was ich da esse?
Matoke und der tanzende Muzungu
Matoke

Kochrezepte aus Afrika

Pombe-lesenswert
Taditionelles Bier und Wein
 copyright http://pombe.de/web/pombe.jpg

Als Pombe (Swahili) bezeichnet man Biersorten in Ostafrika, die traditionell durch Fermentieren von Getreide oder Bananen unter Zusatz von Getreide und Wasser hergestellt werden. In den Ländern UgandaKeniaTansaniaRuanda und Burundi ist Pombe entweder ein rötlich-trübes, süß schmeckendes und Alkohol enthaltendes Getränk aus Bananen mit der Zugabe von Sorghum oder Hirse oder es ist ein dickliches, fast breiartiges Getränk aus verschiedenen Hirsearten. - entdeckt bei Wikipedia


Ich denke, dass wir jetzt genug Anregungen haben, um die Missionsabende mit Miriam,  geschmacklich abzurunden.

KKAB - "Karamoja, Kaabong And Beyond"

Hier ein paar Links auch mit  Fotos von Dr. Tom und Dr. Dr. Jean Reed. Bei Jean lernt Miriam alles was die Tierzucht, Heilkräuter und noch vieles, vieles mehr betrifft. Tom ist Pastor. Das könnt ihr unter folgenden Links und dem Video entnehmen. Sehr aufschlussreich über ihre Arbeit sind die Newsletter in ihrem Blog runterladen. Dazu braucht es allerdings eine Anfrage bei Miriam.
Mehr über KKAB auch über ihren Blog. und hier noch ein paar Fotos, und Infos http://www.cvmusa.org
Durch die Vorbereitung auf Miriams Deutschlandreise recherchiere ich wieder aufs Neue. Mehr zu ihren Daten Anfang nächster Woche.

...und hier die neuesten Nachrichten von Tom und Jean Reed.

Sonntag, 13. Februar 2011

Miriams Nachtwache...

... bei den frisch geschlüpften Küken. 
Wir wollen hier intressierten Frauen Hühnerhaltung beibringen, daher sind wir mit 100 frisch geschlüpften Küken angereist. Nun heisst es, Hühnerhaltung auf lokal ummünzen. Hier gibt es nur wenig Hühner und viele gehen ein, weil keiner weiß, wie man das richtig macht.
Also sind Jean und ich am kreativen rumprobieren, was am Besten geht und haben die ersten Nächte bei den Kleinen übernachtet, da sie 24/7 Licht und Wärme und Futter brauchen... Hier unser Lager nach der ersten Nacht.
Notiz und Foto über fotocomunity und  hier der Link dazu

Miriam

Für alle, die wissen wollen, was Miriam momentan tut: 
Sie baut'n Haus im Norden von Uganda in Karamoja!

Notiz von Miriam vom *3. Februar 2011*
Ich bin für knapp 2 Monate im entlegenen Nordosten Ugandas, in Karamoja, dem Land der Hirten und Krieger. Allereinfachstes Leben ohne fließend Wasser, ohne Strom, Schlafen im Zelt, Duschen unter Sternenhimmel und jeden Tag dasselbe zu essen: Maispampe und rote Bohnen....
Mobilfunk und Internet nur sporadisch und dann seeeeehr langsam und schlecht. Daher entschuldigt meine Abwesenheit.

Notiz von Miriam vom *13. Februar 2011* mit obigen Foto
‎... bei über 40°C Schattentemperatur nachmittags um 5 Uhr... Wir bauen Rundhütten aus Stein. Das Team ist da recht unerfahren und ich habe schon gebaut, daher helfe ich hier ein bisschen ;-)
Wie man sieht, gibt es nicht einen Schweißfleck auf meinem Shirt, einfach deshalb weil wir 0% Luftfeuchtigkeit haben und alles sofort verdunstet, man trocknet hier so nach und nach aus, die Haut wird runzlig und sieht als aus. Aber da ich eh nie zarte Babyhaut hatte, stört mich das auch nicht weiter *schmunzel*

Dieses Camp hier ist nur ein "Probe-Versuch". Alles geht an die lokale "Dach-Organisation" (bestehend aus 5 Mann) über, und so werden diese Hütten, in die das Team einzieht, in einem Jahr KACHEP gehören, während das Team nach Kaboong (nördlichster District) weiter zieht und dort dann sein festes Camp bauen wird...
Es ist für alle ein Probelauf in "gesicherter" Umgebung, denn in Kaboong ist wirklich das Nirgendwo...!
- Foto *Miriam baut'n Haus* in Ordner Karamoja in Sektion Uganda - hochgeladen am 13.02.2011 um 8:43 Uhr (23817471)

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Schreckensnachricht aus Uganda


Kamuli (Uganda) – Es sind Bilder wie aus einem Horror-Film: Ein Mann zeigt seine Hände und Füße, die knorrig und regelrecht verfault erscheinen. Die Haut hat eine unnatürliche graue Farbe.
Der Mann heißt Anatoli Alemo, ist 40 Jahre alt und stammt aus dem Kamuli-Distrikt im Osten von Uganda.
Dort wütet seit Monaten eine Ekel-Epidemie, an der schon 20 Menschen gestorben sind. Mehr als 20 000 Bewohner sind infiziert, meldet cbsnews.com.
Die Krankheit wird von einem Sandfloh namens Tunga penetrans ausgelöst. Das Weibchen dringt in den menschlichen Körper ein, meist über die Füße. Oder es bohrt sich unter die Zehennägel.
Sind die ein bis zwei Millimeter großen Tiere erst mal in den Körper eingedrungen, ernähren sie sich vom Blut. Sie können auf bis zu zwölf Millimeter Größe anwachsen und lassen das umliegende Gewebe und Körperteile regelrecht verrotten.
Die Behörden des Landes sind alarmiert. Gesundheitsminister James Kakooza warnte, dass kleine Kinder durch die Parasiten sterben können. Aber auch Erwachsene sind gefährdet, deren Immunsystem geschwächt ist oder die bereits an anderen Krankheiten leiden und ältere Menschen.
„Wir sind dabei, die Epidemie zu bekämpfen und ich denke, dass wir die Flöhe in der nächsten Zeit ausrotten können“, sagt Kakooza. Die Regierung hat dafür rund eine Million Dollar zu Verfügung gestellt.
Doch derzeit lauern die Biester noch überall, vor allem in sandigen, schmutzigen Bereichen. Betroffen sind vor allem 12 Distrikte, dort, wo die hygienischen Bedingungen schlecht sind.
„Wir sagen den Leuten, dass sie spezielle medizinische Seife zum Waschen benutzen sollen. In infizierten Bereichen sollten sie die Flöhe mit Paraffin oder Benzin abtöten.“
Doch nicht immer ist es so einfach. In den ländlichen Gebieten glauben manche Einwohner, dass sie verhext oder verflucht wurden. „Ich leide seit drei Jahren an der Krankheit“, sagt Dakaba Kaala (60). „Ich habe zwei Kinder dadurch verloren. Mein Nachbar hat mir die Flöhe geschickt, weil er mein Land haben will.
Auf dieser Karte ist Kamuli, der Distrikt dieser Epidemie zu sehen

Freitag, 17. September 2010

Freundebrief 2010 - Miriam

Miriam in der Fleischerei, die einzigartig in Uganda ist.
Ein Holländer als Metzger in  Kampala
Diesen Brief hat so mancher mit Spannung wohl erwartet! Diese Woche haben Miriam und ich mal die Adresslisten auf den neuesten Stand gebracht. Hier ist der Link zu ihrem Blog:
http://mosesschwester.wordpress.com/
Hier könnt ihr euch informieren, wie es Miriam im Alltag geht..
Sie ist von Herzen dankbar für alle, die sie betend und auch finanziell unterstützt haben und es auch noch weiterhin tun.
Es ist ein Barmherzigkeitsdienst, den Sarah, ihre Chefin, dort tut. Wer nimmt denn schon 9 Kinder bei sich auf und ermöglicht ihnen die Schule und Ausbildung und sichert für sie das Wohnen und Essen? Da steht keine Organisation dahinter, sondern persönliches Engagement und da mittendrin wohnt und lebt auch Miriam.
Nun sind auch die Freundebriefe per Post verschickt.
Wer per Mail oder per Post diese Briefe haben möchte kann sich bei mir oder auch direkt bei Miriam melden.

Dienstag, 31. August 2010

Wissen, wo man Wissen findet

ganz schön schwierig ohne Fachliteratur und Universitätsbibliothek
Als ich diesen Artikel heute in der NWZ las, dachte ich ganz besonders an Miriam, die in Uganda studiert und keine Universitätsbibliothek aufsuchen kann! Vielleicht sind die folgenden Suchmaschinen etwas für Studierende, wie Miriam eine ist.
Internet-Recherche - Spezielle Suchmaschinen helfen bei Forschung und Lehre
NWZ-Internet Recherche

In der NWZ gelesen und hier einige Auszüge:
Das Internet hat die Informationsrecherche revolutioniert. Die zielgerichtete Suche wird jedoch aufgrund der Quellenvielfalt auch komplexer. 
Allgemeine Suchmaschinen, wie die von Google oder Yahoo, sind nur bedingt geeignet, erklärte Dirk Pieper, Suchmaschinen-Experte an der Universität Bielefeld. Er betreut eine der großen Wissenschafts-Suchmaschinen.
Eine Fundgrube sind auch die Fachdatenbanken der Universitäten und Fachhochschulen. Hier lassen sich wissenschaftliche Veröffentlichungen geordnet nach Fachbereichen suchen und finden und auch der Zugriff auf viele Fachzeitschriften ist darüber hinaus möglich.
Hier ein Überblick über die wichtigsten wissenschaftlichen Suchmaschinen:
http://www.base-search.net/

http://www.metager.de/

http://www.ocic.org/oaister/  ziemlich unten auf der Seite sind die Unis aufgelistet
http://www.scientificcommons.org/

http://www.forschungsportal.net/

http://infomine.ucr.edu/cgi-bin/canned_search/?query=Business%20News%20for%20IT%20Managers

http://www.llek.de/

http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/fachliste.php?lett=l
so studiert Miriam im Innenhof
Uni-Bereich bei iTunes
Im Online-Shop von Apple bietet ein eigener Uni-Bereich mehr als 350 000 kostenlose Audio- und Video-Angebote. In gut drei Jahren habe dieser Bereich mit der Bezeichnung "iTunes U" mehr als 300 Millionen Downloads registriert, teilte das Unternehmen mit. Neben Vorlesungen finden sich dort auch Campus-Besichtigungen und vieles mehr.
htpp://www.apple.com/education/itunes-u
Einen erfolgreichen Tag bei der Suche!
Trotz all dieser Widrigkeiten schafft Miriam für mich das Unmögliche. Disziplin und Willenskraft legt sie an den Tag und ich zieh meinen Hut davor!

Sonntag, 4. Juli 2010

Wir vermissen...

...unsern Kater Oliver.
Ungewöhnlich war  heute morgen, dass wir von unserem Katerchen nicht begrüßt wurden. Jetzt ist Nachmittag und es gibt immer noch kein Lebenszeichen von ihm. Das bedeutet, dass ihm wohl was passiert ist.
Am meisten vermisst Miriam ihn, denn sie hat für ihn gesorgt und er "wohnte" bei ihr.
Ja, und mir fehlt er auch ein bisschen.