Posts mit dem Label Freunde werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Freunde werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 28. Mai 2012

2 ereignisreiche Wochen...

...liegen nun hinter mir.
Der große Koffer ist voller Geschenke für 6 Enkelkinder, Kinder, Freunde und für meine Mutter! 
Seit dem 11. Mai toure ich mal wieder in Sachen "Familie" quer durch die Republik. Glücklich die Menschen, die ihre Verwandten im Umkreis von 50 km haben. Das spart viel Zeit und Geld-oder auch nicht, lach!
Gemeinsam mit meinem liebsten aller Ehemännern, machte ich mich nach Enzberg bei Mühlacker auf.
Wie gewohnt hatte die Deutsche Bahn 1 1/2 Stunden Verspätung. Dieses Mal aber wegen spielenden Kindern auf den Gleisen, was uns aber nicht weiter tangierte, da wir in Vaihingen von Damaris mit Simon (was GOTT HAT ERHÖRT heißt) abgeholt wurden.
In den darauffolgenden Tagen, war Familie pur angesagt. Samuel mit Joana, Michael und Linda (Simons Paten) mit Til und Mia reisten auch an.

Freitag, 27. April 2012

Schaukastenblog

Nun wächst und gedeiht er der Schauka-Blog guck-da-schauka bzw.www.schaukasten-oldenburg.blogspot.de. Hab auch auf ner Seite dieses Video von mir hochgeladen. War ne tolle Zeit in Buchholz, mit tollen Leuten und ner tollen Pfarrerin! Jesus-Tag war auch unvergesslich. Irgendwie fehlen mir ne ganze Menge Fotos auch von den Vorbereitungen auf diesen Tag, aber macht nichts! Wir erinnern uns und freuen uns an dem, was unsere Erinnerungen hergeben. Sie sind wie Rosen im Winter und ein Geschenk von Gott an uns, dass wir uns erinnern können!

Donnerstag, 26. April 2012

Frauenversprechen - 2. Tag

Nach dem Aufstehen hatten wir erst mal ne recht ausgiebige Zeit im Wintergarten, mit allem, was die Seele braucht. Das sogenannte Seelenfutter - LBJ gibt es auf vielfältige Art. Danach brauchten wir was zum futtern und das erste gemeinsame Frühstück gab es im Baldini zu Urlaubsauftakt.


Sonntag, 22. April 2012

Geburtstagsgeschenke

kann man entgegennehmen oder weiterleiten!
War gestern zu einem runden Geburtstag eingeladen. Auf der Einladung selbst stand, dass anstelle von Geschenken man doch lieber für Miriam Lejeune spenden sollte, die in Uganda unter Hirten und Kriegern als Missionarin lebt, arbeitet und auf Spenden angewiesen ist.
Ich sollte mit Flyern und Fotos nach dem Festgottesdienst als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen, was ich sehr gern tat.
Kurt und Meike holten mich morgens ab und unterwegs wurde geknipst was das Zeug hielt.
 Dieser Schafstall hatte es Meike besonders angetan...

FrauenVersprechen - 1. Tag

2003 haben wir uns versprochen, dass wir uns mindestens 1-2 Mal im Jahr für ein paar Stunden oder auch Tage treffen.
Letzte Woche Dienstag war es nach langer Zeit mal wieder so weit. Da mein Mann in Bielefeld Urlaub machte, bot sich unsere Wohnung als Feriendomizil an.
Nachdem ich Samuel mit Joana kurz vorher verabschiedet hatte, ging es fast nahtlos in die nächste Runde!
Mit 1 Stunde Verspätung trudelte Roos in Oldenburg ein. Meine Kamera wackelte vor lauter Freude!

Mittwoch, 28. März 2012

Für Roos

Barbara und Neil...
...diese beiden Sänger lassen durch dieses Musik-Video Erinnerungen sofort hellwach werden! Ihre Lieder haben in den 70ern mein Herz berührt und ich finde Barbara Streisand und Neil Diamond immer noch klasse, wie sie dieses Duett singen - ein großartiger Song und großartige Leistung von zwei sehr guten Darstellern. Barbara, sie ist einfach unglaublich bis zum heutigen Tag! Mein Lieblingsfilm mit ihr ist immer noch YENTL
Und heute ist auch ein Tag, an dem ich Rückschau halte und dann passiert es - Momentaufnahmen bahnen sich schlagartig ihren Weg in die Gegenwart, die schon viele Jahre zurückliegen. 
Bin gespannt, was der Tag noch so mit sich bringt. Geplant ist ein Tagesausflug an die ostfriesische Nordseeküste. Mein Mann und ich werden uns die Seeluft um die Nase wehen lassen und die Weite des "Meeres" mit den Augen aufnehmen. Der Kartoffelsalat und andere Köstlichkeiten werden über den Tag verteilt aus den Rucksäcken geholt. Das Miteinander genießen und daher "auch nicht erreichbar zu sein" ist ein wunderbares Geschenk.

ROOS,
meine "Zwillingsschwester" und ich, wir feiern heute gemeinsam, aber getrennt, unseren Geburtstag. Äußerlich weit weg von mir, aber dennoch innerlich nah. 
Und ganz doll freuen wir uns auf die gemeinsamen FerienTage hier in & um Oldenburg herum.
Und darum heute mal auf dieser Seite einen fetten Segen für Dein neues Lebensjahr, das ein ganz Besonderes wohl wird!
Dein Briefkasten wird heut auch noch mit einem "echten Brief" gefüttert.

SEGEN FÜR EINE FREUNDIN, DIE EINEN ANDEREN WEG GEHT

Du bist zu Hause, weit weg auf festem Land,
ich bin auf der Insel in diesen Tagen,
hier für mich gestrandet, und Du bist andernorts gelandet.
Abends laufe ich am Meer entlang,
spüre den Sand unter den nackten Füßen...

...Endlich gucke ich zum Himmel,
weg von mir, hin zu dem Größeren,
und lasse mich erinnern an das Geheimnis,
das uns beide fasziniert und oft zum Staunen brachte,
und weiß wieder:
Wir leben doch unter einem Dach,
das Gott ausbreitet über uns.
Du siehst die Zeichen auch,
dieselben Sterne und ihr weites Zelt.
Es gibt eine große segnende Kraft -
ihr Angesicht leuchtet über uns 
und beschützt uns beide
auf den unterschiedlichen Wegen,
deinen und meinen.
VERSPRECHEN

Wenn wir zwei "morgen" sagen,
meinen wir auch "morgen"
und nicht "nächste Woche vielleicht, wenn nichts dazwischenkommt".

Und wenn wir sagen:
"Lass uns heute Abend doch noch telefonieren",
rechnen wir beide fest mit einem Anruf heute Abend
und gehen nicht insgeheim davon aus,
dass wir es vergessen oder auf später verschieben.

Wenn wir zwei sagen: "Ich freue mich dich zu sehen",
dann beginnt die Vorfreude direkt zu wachsen,
und sie muss nicht beruhigt werden mit Vorsicht.

VERSPRECHEN KOMMT BEI UNS NICHT VON VERSPRECHER;
SONDERN VON VERSPROCHEN:

Und wenn wir zwei sagen: "Du bist jederzeit willkommen",
meint das deshalb
heute Abend noch
und morgen
und ich freu mich
und wirklich jederzeit.
Aus dem Buch: FrauenVertrauen von Christina Brudereck & Miriam Gamper

Montag, 20. Februar 2012

Vor dem Sterben - leben !?!?

Zitat von Billy Graham in der neuesten Zeitschrift von Aufatmen:
"Mein ganzes Leben lang bin ich darin unterrichtet worden, wie man als Christ sterben sollte, aber niemand hat mich gelehrt, wie man in den letzten Jahren lebt."
Das ist auch meine Frage, wie "lebe" ich, wenn die Freunde wegsterben, der Körper schlapp macht, Krankheiten mich außer Gefecht setzen und die Kinder nichts mehr von sich hören lassen?  

Wie definiere ich überhaupt "leben"?  Oft höre ich auch den Satz: "Das ist doch kein Leben mehr!"
Wie definiere ich Leben im Alter?

Ein paar Zeilen weiter steht von Paul Deitenbeck:
 "Wir sind auf der Erde, damit es durch unser Dasein anderen auf dieser Welt einfacher wird zu leben, zu lieben, zu leiden und zu glauben."
Theoretisch wissen wir so vieles, aber wie setzen wir das was wir wissen um?  Wo lebe ich den Glauben vom Sonntag auch am Montag, Dienstag, Mittwoch usw.? Bzw. wie lebe ich ihn? Und bin ich so ein Mensch, der  dem anderen das Leben leichter macht! Leichter zu leben, zu lieben, zu leiden und zu glauben?

Eine liebe Freundin von mir, die vor einigen Jahren verstarb und über 20 Jahre älter war als ich, bleibt mir immer in Erinnerung. Zu Lebzeiten hatte sie eine offene Tür, vor allem für junge Menschen. Sie war klar und ehrlich in ihren Aussagen, auch wenn das so manchem vielleicht nicht passte. Am Ende ihrer Tage, als es ihr gesundheitlich nicht mehr gut ging profitierte sie von diesen Beziehungen. Obwohl sie alleine war kannte sie keine Einsamkeit und man konnte regelrecht neidisch auf ihren Herrn Jesus werden und auf Gott. 

Das wünsche ich mir für die Tage, die mir nicht schmecken werden: Ein Herz das mit Hoffnung erfüllt ist und ehrlich bleibt im Miteinander. Dass meine Wohnung immer eine offene Tür hat, damit andere an dieser Hoffnung teilhaben und um Gemeinschaft zu pflegen. Das heißt, dass ich nicht darauf warte, dass ich besucht werde, sondern aktiv werde, in dem ich einlade, also meine Wohnung für Begegnung anbiete. 

Und wenn ich selbst nicht mehr kochen oder backen kann, wird es einfach 'ne Mitbringparty!!! So was ist auch im Altersheim möglich.

Alt-werden gespickt mit Dankbarkeit hat mich auch eine andere Freundin gelehrt. Obwohl sie so krank war, erlebte ich sie nie klagend. Sie sah immer noch was Gutes für das sie dankbar war.

Ja und dann gibt es auch Menschen, die gerne für sich sind. Und wenn ich diesen Menschen anrufe, bekomme ich immer zu hören, wie gut es ihr geht und wenn ich sie besuche, dann darf ich den Abwasch machen!

In diesem Sinne wünsche ich eine begegnungsfrohe Woche, die  euch und mir das Leben lebenswert macht.


Freitag, 23. Dezember 2011

Gruß an Freunde


*.-_██_**./ \ .˛* .˛.*.* * *
˛. (´• ̮•)*˛°*/.
.\*˛.* ˛_Π_____. * ˛*
.°( . • . ) ˛°./• '
' •\.˛*./______/~*. ˛*.˛* ˛. *
*(...'•'.. ) *˛
╬╬╬╬╬˛°.|田田 |門|╬╬╬╬ .
¯˜"*°••°*"˜¯`´¯˜"*°••°*"˜¯` ´¯˜"*°´¯˜"*°••°*"˜¯`´¯˜"*°
Bald ist Weihnachten und eines meiner schönsten Geschenke ist EURE Freundschaft!!

Samstag, 20. November 2010

Frühstück mit Aussicht

Kein Krümel blieb übrig
Das war ein wunderschöner Vormittag. Nach über 10 Jahren, sahen wir uns das erste Mal wieder und zwar zum Frühstück. Es gab leckere Vollkornpfannekuchen mit halbsteifem Schlagrahm und ein köstlicher Tee rundete das Ganze ab.
eine eigene Badebucht gehört zur Wohnung


Auch von der Dachterrasse aus ein wunderschöner Seeblick

Blick aus dem Behandlungszimmer

Hier werden Blockaden gelöst
Iris genießt den Blick von der Fensterbank aus.
Aber an der Aussicht konnte ich mich nicht sattsehen. Von jedem Zimmer ein Blick über den See, da kommt die "See"le zur Ruhe!

Nullkommanichts war die Zeit vorbei. und freu mich schon auf das Nächste Mal mit Iris.
Übrigens ist Iris die beste Masseurin, die es für mich auf dieser Welt gibt. Umsonst nannten wir sie ja auch nicht Iris Goldfinger. Also wer die Adresse haben möchte, kann sich an mich wenden.

Sie ist auch lizenzierte Feldenkrais-Lehrerin
Feldenkrais - Methode

Mittwoch, 10. November 2010

Beziehungen und Freundschaft, Hingabe und Liebe -2. Teil-

2. Wir brauchen Freundschaften.

Die ganze Bibel spricht davon!
David und Jonathan: „Er liebte ihn, wie sein eigenes Leben.“

Prediger 4,9-10
9 Zwei sind allemal besser dran als einer allein. Wenn zwei zusammenarbeiten, bringen sie es eher zu etwas.
10 Wenn zwei unterwegs sind und hinfallen, dann helfen sie einander wieder auf die Beine. Aber wer allein geht und hinfällt, ist übel dran, weil niemand ihm helfen kann.

Warum ist Jesus gekommen?
Um uns zu versöhnen! Um uns zu Freunden zu machen!

Freunde
Ø     Leute, die dich lieben so wie du bist.
Ø     Die dich wirklich kennen.
Ø     Die für dich da sind.
Ø     Die dich lieben.
Ø     Mit denen du Spaß hast.
Ø     Die für dich beten.
Ø     Die nicht nur nehmen, sondern geben
Ø     Die dich kritisieren dürfen und auf deren Ratschlag du hörst. Die du darin ernst nimmst.
Ø     Denen du Rechenschaft gibst, wenn du gesündigt hast.

Und natürlich: für die du all das auch tust!

Das Wort Freund ist so ausgeleiert, weil wir es für alles und nichts benutzen.

Wer ist wirklich für dich da?
Ø     Wenn du hinfällst?
Ø     Wenn du gerade nichts auf die Reihe bekommst?
Ø     Wenn dich niemand bejubelt?
Ø     Wenn du Mist gebaut hast? „Echt so was machst du? Ist ja ekelig! Igitt!“
Ø     Wenn du Korrektur brauchst? Wer ist ehrlich zu dir? Dürfen Leute überhaupt ehrlich zu dir sein oder schickst du sie dann in die Wüste? Dann hast du keine Freunde.
Ø     Wenn du mal wirklich Hilfe brauchst?
Ø     Wer betet für dich?

Paulus sagt:
„Ich bete Tag und Nacht für dich.“
„Ich denke an dich.“
„Ich wünsche dir Gnade und Frieden und Barmherzigkeit.“
„Du bedeutest mir viel.“
„Mit dir will ich nochmal Kontakt aufnehmen, bevor ich sterbe.“

Liebe bekommt ihre Kraft nicht durchs nehmen und fordern, sondern  durchs geben, durch Hingabe - bis hin zur Selbstaufgabe.

Das Geheimnis: ich gebe hin, ich gebe auf, ich bin bereit zu leiden, ich halte manchmal aus, ich bin geduldig, ich verzeihe, ich opfere…

Das ist ein radikaler Gegenentwurf zur Gesellschaft.

Meine Situation ist jetzt nicht so wichtig.
Ø     DU bedeutest mir was.
Ø     DU bist wichtig.
Ø     FÜR DICH bete ich.
Ø     AN DICH denke ich.
Ø     DICH würde ich gerne sehen. DAS wäre Freude.
Ø     DAS gibt mir Kraft. DAS erfüllt mich.

DESWEGEN schreibe ich, obwohl ich im Gefängnis sitze, einen Brief AN DICH.

Wie geht das?
Wie kann ich Beziehungen leben?
Wie kann ich tiefe Freundschaften erleben?
Wie kann ich mich hingeben?
Wie geht das?

Das, was wir am meisten brauchen, ist gleichzeitig das,
was uns am meisten verletzt.

Selbst die besten Beziehungen und Freundschaften sind oft harte Arbeit, kriegen einen Knacks, verlieren dieses aufregende Moment, werden gewöhnlich, etc.

Echte Hingabe und Liebe

Pures Pflichtgefühl, wird niemals dafür sorgen, dass wir tiefe Beziehungen leben

Du kannst nicht
Ø     für jeden da sein.
Ø     mit jedem befreundet sein.
Ø     Du kannst das nicht durch pures zwingen und Pflichterfüllung hinkriegen
Aber du kannst was tun!

Du musst dafür sorgen, dass dein Herz, alles was du bist, satt ist bei Gott!
Und wenn du feststellst, dass es nicht so ist, kannst du beten, dass Gott dir vergibt und dass er dein Herz füllt.

Was kannst du beten?! DER Unterschied.
Ø     Diese Leute verdienen was Besseres, als einen müden unmotivierten Typen
Ø     Mein Arbeitsplatz verdient was Besseres, als noch jemand der alle fertig macht und über das Leben und die Gesellschaft klagt.
Ø     Mein Arbeitsplatz verdient was Besseres, als jemanden der versucht nett zu sein, obwohl er es gar nicht so meint.
Ø     Meine Freunde verdienen was Besseres, als einen nachtragenden Menschen, der dankbar ist, wenn er was in den falschen Hals bekommen darf und keine Kritik annimmt.
Ø     Gott, du verdienst was Besseres, als jemanden, der aus Pflichterfüllung und unter Magenschmerzen Geld spendet.
Ø     Meine Gemeinde verdient was Besseres, als einen unmotivierten, abgelöschten Pessimisten, der sich aus Pflicht in den Gottesdienst schleppt und seinen Dienst tut.
Ø     Meine Freunde verdienen was Besseres, als jemanden, der sie nur anruft, weil er denkt: muss ja mal wieder sein.
Ø     Meine Stadt verdient was Besseres, als einen Kerl, der gelangweilt in der Stadt steht und Traktate verteilt, weil er denkt, es wäre mal wieder seine Pflicht zu evangelisieren.


Drei Fragen zum Schluss und zur Selbstprüfung:

Wie sehen deine Beziehungen aus?
Ø     Wie lebst du Beziehungen? Worauf baust du sie auf?
Ø     Bist du so zufrieden in Gott, so gesättigt, dass du liebst?

Welchen Menschen gibst du dein Leben hin?
Ø     Denk an deine Nachbarn, deine Arbeit, deine Freunde, deine Familie, deinen Ehepartner, deine Bekanntschaften…
Ø     Wem gibst du dein Leben hin?
Ø     Bittest du Gott dich zu füllen, damit du geben kannst?
Ø     Ist dir das wichtig?
Ø     Verzeihst du oder bist du nachtragend?
Ø     Sind für dich immer andere Menschen schuld und müssten mehr tun? Hätten mehr tun sollen?
Ø     Ist das Leben so ungerecht, dass du jetzt mal an dich denken musst?
Ø     Gibst du Gottes Leuten dein Leben hin? Lässt du dich so sättigen, dass du seine Gemeinde liebst oder sitzt du destruktiv und unmotiviert in der Gegend rum? Es wird nie besser. Kann ich dir versprechen. Es wird höchstens in dir besser.
Ø     Wem in dieser Stadt gibst du dein Leben hin, weil du satt bist und auf die Belohnung im Himmel schaust? Glaubst du, dass sich das lohnt?
Ø     Wem gibst du dein Leben hin? Für wen gibst du dein Leben auf?

Hast du Freunde?
Ø     Hast du Menschen, wie Paulus, die du lieb hast; die dir wichtig sind?
Ø     Freundschaften kann man nicht machen. Du wirst nur wenige wirklich gute Freunde haben. Aber betest du, dass Gott sie dir schenkt?
Ø     Investierst du in Freunde? Teilst du dein Leben mit ihnen?
Ø     Betest du für sie? Und wissen sie das?
Ø     Wissen diese Menschen, was sie dir bedeuten?
Ø     Denkst du an sie? Unterstützt du sie?
Ø     Dürfen sie dich in Frage stellen und dich kritisieren?
Ø     Hast du Freunde, die deine dunkelsten Punkte kennen, die nie jemand rauskriegen darf? Und kennst du ihre?
Ø     Betet ihr um Vergebung und sprecht euch Vergebung zu?
Ø     Hast du Freunde die dich so sehr lieben, dass sie dich konfrontieren?
Ø     Die deine Schwächen kennen und dich trotzdem lieben?

>>>Liebe Gott und liebe Menschen!!!

Martin Buber
"Alles wirkliche Leben ist Begegnung."

Ich wünsche dir, dass du am Ende deines Lebens sagen kannst:
Ø     Ich bin dankbar und freue mich – egal wie es um mich herum aussieht
Ø     Ich habe eine tiefe, erfüllte Beziehung zu Gott.
Ø     Ich liebe andere Menschen und bringe gerne Opfer für sie, weil ich weiß, dass im Himmel alles auf mich wartet.
Ø     Ich habe Freunde, die ich liebe und für die ich bete. Und sie beten für mich und lieben mich.
ich bin so dankbar für eure Freundschaft!

Freitag, 17. September 2010

Freundebrief 2010 - Miriam

Miriam in der Fleischerei, die einzigartig in Uganda ist.
Ein Holländer als Metzger in  Kampala
Diesen Brief hat so mancher mit Spannung wohl erwartet! Diese Woche haben Miriam und ich mal die Adresslisten auf den neuesten Stand gebracht. Hier ist der Link zu ihrem Blog:
http://mosesschwester.wordpress.com/
Hier könnt ihr euch informieren, wie es Miriam im Alltag geht..
Sie ist von Herzen dankbar für alle, die sie betend und auch finanziell unterstützt haben und es auch noch weiterhin tun.
Es ist ein Barmherzigkeitsdienst, den Sarah, ihre Chefin, dort tut. Wer nimmt denn schon 9 Kinder bei sich auf und ermöglicht ihnen die Schule und Ausbildung und sichert für sie das Wohnen und Essen? Da steht keine Organisation dahinter, sondern persönliches Engagement und da mittendrin wohnt und lebt auch Miriam.
Nun sind auch die Freundebriefe per Post verschickt.
Wer per Mail oder per Post diese Briefe haben möchte kann sich bei mir oder auch direkt bei Miriam melden.

Montag, 30. August 2010

3 Mal Hamburg - Hin und Zurück


in 7 Tagen.. In der vergangenen Woche fuhr ich drei Mal mit dem Zug nach Hamburg. Da waren 2 Termine im Bernhard-Nocht-Tropeninstitut angesagt. Der krönende Abschluss war dann am Sonntag, 29. August.
Der Deutsche Wetterdienst in der Bernhard-Nocht-Straße. 96% Luftfeuchtigkeit warden am Montag angezeigt.
Ein verregneter Montag an den Landungsbrücken. Typisch.
Der erste World Cup Up Paddling
Eingang zum Fischmarkt
Dort traf ich morgens gegen 8 Uhr auf dem Fischmarkt meine Freundin Roos, um unser 125jähtiges Jubiläum zu feiern.  
Roos hat mich entdeckt
Gewusel auf dem Fischmarkt um 8.00 Uhr und die Sonne kommt allmählich durch.
Nun wissen wir endlich wie hiermit Gurken "gewürfelt" werden
Diese Körbe wurden im Nu gefüllt
Einen Korb teilten wir uns mit einer Passantin , denn soooooo viel Obst wollten wir doch nicht zum Frühstück verspeisen!
Der Hamburger Jung!
auch Federvieh wurde verkauft.
in der Fischmarkhalle ein gemütlicher Platz zum ausruhen
Roos sucht ein Plätzchen zum frühstücken, denn der Korb muss leichter werden
Zuerst wurden die Bananen vertilgt
unser Abfalleimer füllt sich
Momentaufnahmen der Bernhard-Nocht-Straße, mit einem lieben Gruß an Miriam, die Hamburg ja gut kennt!
Jeder Mensch braucht seinen Hafen! Ein toller Hingucker an der Werftwand
Da in der Kirche, die wir aufsuchten ein Kindertag stattfand machten wir uns nach einem Obstfrühstück ins spanische Viertel auf.
im spanischen Viertel.
Später gings weiter nach Altona, wo das 8. Afrikafestival stattfand. 
Die Sängerin der Band, die grad auf der Bühne sang.
Engel aus alten Blechdosen gefertigt
afrikanische Grillspezialitäten
jede Menge afrikanischer Musik-CDs
hier tanzen Großeltern, Eltern und die Kinder zur Musik vor der Tribühne auf dem Platz vor dem Altonaer Bahnhof 
jung und alt
Hier hat ein freundlicher Mensch uns beide fotografiert
Um 16.00 Uhr tauschten wir im Bahnhof den Inhalt der Koffer und ich fuhr vollgepackt mit vielen Keksen für Miriam und Gemüse aus dem Garten von Roos heim. 
noch ein Blick zu Roos und ich marschier auf mein Gleis, denn kurz danach fuhr auch mein Zug ab
Über eine Stunde verbrachte ich im Bahnhof von Oldenburg, da Starkregen ein heimfahren mit dem Rad unmöglich machten.
alle diese guten Sachen hatte mir meine Freundin mitgebracht. Der halbe Koffer war mit Miriams Lieblingskeksen Othello gefüllt, die mit dem nächsten Paket nach Uganda fliegen.