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Montag, 28. Mai 2012

2 ereignisreiche Wochen...

...liegen nun hinter mir.
Der große Koffer ist voller Geschenke für 6 Enkelkinder, Kinder, Freunde und für meine Mutter! 
Seit dem 11. Mai toure ich mal wieder in Sachen "Familie" quer durch die Republik. Glücklich die Menschen, die ihre Verwandten im Umkreis von 50 km haben. Das spart viel Zeit und Geld-oder auch nicht, lach!
Gemeinsam mit meinem liebsten aller Ehemännern, machte ich mich nach Enzberg bei Mühlacker auf.
Wie gewohnt hatte die Deutsche Bahn 1 1/2 Stunden Verspätung. Dieses Mal aber wegen spielenden Kindern auf den Gleisen, was uns aber nicht weiter tangierte, da wir in Vaihingen von Damaris mit Simon (was GOTT HAT ERHÖRT heißt) abgeholt wurden.
In den darauffolgenden Tagen, war Familie pur angesagt. Samuel mit Joana, Michael und Linda (Simons Paten) mit Til und Mia reisten auch an.

Donnerstag, 26. April 2012

Frauenversprechen - 2. Tag

Nach dem Aufstehen hatten wir erst mal ne recht ausgiebige Zeit im Wintergarten, mit allem, was die Seele braucht. Das sogenannte Seelenfutter - LBJ gibt es auf vielfältige Art. Danach brauchten wir was zum futtern und das erste gemeinsame Frühstück gab es im Baldini zu Urlaubsauftakt.


Mittwoch, 25. April 2012

Gerhard Schöne - der Geheimnisträger

den Liedermacher und Friedensbotschafter erlebten wir am vergangenen Montag um 20 Uhr im Theater Laboratorium in Oldenburg.
Er ist nicht nur der Welt bester Kinderliedermacher! 
Er sagt von sich:“Meine Lieder sollen ansingen gegen alles, was Leben einschränken oder verhindern will, in uns und um uns herum“. 
25 Alben allein nach 1989. Ein Ausnahme-Künstler schon zu DDR-Zeiten!
Hatte total vergessen, dass die Karten für diesen Abend an der Pinnwand hingen! Wie gut, dass dieser Termin aber im Kalender meines Mannes stand.
Für mich war dieser Abend eine tolle Premiere, da ich Gerhard Schöne nur von den CDs her kannte. Interessant war, dass wir Pastoren aus den verschiedensten Gemeinden mit ihren Frauen hier trafen. Da war die Baptistengemeinde genauso vertreten wie auch die Methodistengemeinde usw. usw.

Dienstag, 24. April 2012

Happy Birthday Miriam

...wie gern wäre ich jetzt bei Dir!
Die Geburtstagskerze brennt:
Ein Leben ohne Schatten ist wie ein Leben ohne Sonne und wer noch nie im Dunkeln saß, beachtet kaum das Licht. Ein Leben ohne Täler ist ein Leben ohne Berge - und wer nie ganz unten war, schaut gleichgültig ins Tal.                                                                              Jürgen Werth von mir etwas verändert.
Eins weiß ich, dass Dein Leben auch durch Höhen und Tiefen ging und Du heute Dein Leben feierst, wie nie zuvor! Gutes und Barmherzigkeit sollen Dich Dein Leben lang verfolgen und die Menschen, die mit Dir ein Stück diesen Weg gehen, werden gesegnet sein!
YEAHHHHHHHHHHHHHHH -  am 24 sieht man sogar wo er noch ist! - Überall!!!
Uganda-Feier-Maskerade-Erinnerungs-Wehmuts-GesichtversteckerGlückwunschsKarte-FürDich!
Und...
...Barbra Streisand wird heute 70! Ein Grund mehr, mal wieder Yentl zu sehen!

Für Miriam zum Geburtstag

Drei Wünsche für meine Tochter Miriam

Drei Menschen:
Ein Gegenüber wie ein klarer Spiegel.
Eine Freundin wie eine schöne Blume.
Eine Lehrerin wie eine neue Welt.

Drei Blüten:
Um Großzügigkeit.
Um Dankbarkeit.
Um Achtsamkeit.

Drei Bücher:
Eine Bibel für die Bilder der Anderswelt.
Einen Duden für die richtigen Wort.
Ein Tagebuch, um die Geschichte selber weiter zu schreiben.

Drei Fragen:
Was suchst du?
Was würde Jesus tun?
Warum nicht?

Drei, die man besser meidet:
Die nicht gerne lernen.
Die nicht gerne lachen.
Die nicht gerne teilen.

Drei Reinigungen:
Von der Seele reden.
Spazieren gehen.
Am frühen Morgen auf einen weißen Zettel schreiben und merken, dass man selbst kein unbeschriebenes Blatt ist.

Drei Ablenkungen:
Tee trinken und Menschen beobachten.
In einer Kirche knien und innerlich singen.
Kochen für viele Gäste.

Drei Tipps für Mitarbeiter, die Dir fremd sind:
Nord- und Südpol sind Gegensätze, aber auf beiden ist Eis.
Sonne, Mond, Sterne streiten nicht, wer leuchten darf, jeder zu seiner Zeit.
Man kann von den Dümmsten noch was lernen.

Drei Reisen:
Ins eigene Herz.
In die Fantasie.
Nach Hause.

Drei ständige Übungen:
Loslassen.
Aushalten.
Vertrauen.

Drei Wünsche:
Flügel für ein leichtes Herz.
Licht für einen weiten Weg.
Ein Zelt für Deine Sehnsucht.


In Liebe für Dich von Mama 
11 mal 3 Wünsche macht 33 und 3 Herzenswünsche Deinerseits macht genau 36!

In etwas abgewandelter Form aus dem Buch FrauenVertrauen 
von Christina Brudereck & Miriam Gamper
Mit freundlicher Genehmigung von Volker Halfmann SCM R.Brockhaus

Donnerstag, 19. April 2012

Bielefeld-Oldenburg-Besuch

Am Ostersonntag machten wir uns auf den Weg nach Bielefeld mit nem WE-Ticket und
mit frischgebackenen Osterhasen-Weckmänner-Nachbildungen und
einem Marienkäferkuchen (nicht nur für Kids lecker!) und

Sonntag, 8. April 2012

Ostern ist die Wende!

Die Wende aller Wenden.
Die Wende vom Tod ins Leben.
Jesus lebt.
Und die Hoffnung.
Uns wir.
Ewig.
Ostern ist der Tod gestorben.
Frohefrohefrohe Ostern!
Jürgen Werth
Wer die Osterbotschaft gehört hat,
der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht umherlaufen
und die humorlose Existenz eines Menschen führen,
der keine Hoffnung mehr hat.
Karl Barth
Die Karte ist über http://gott.net/uebersicht.html zu bestellen

Mittwoch, 28. März 2012

Für Roos

Barbara und Neil...
...diese beiden Sänger lassen durch dieses Musik-Video Erinnerungen sofort hellwach werden! Ihre Lieder haben in den 70ern mein Herz berührt und ich finde Barbara Streisand und Neil Diamond immer noch klasse, wie sie dieses Duett singen - ein großartiger Song und großartige Leistung von zwei sehr guten Darstellern. Barbara, sie ist einfach unglaublich bis zum heutigen Tag! Mein Lieblingsfilm mit ihr ist immer noch YENTL
Und heute ist auch ein Tag, an dem ich Rückschau halte und dann passiert es - Momentaufnahmen bahnen sich schlagartig ihren Weg in die Gegenwart, die schon viele Jahre zurückliegen. 
Bin gespannt, was der Tag noch so mit sich bringt. Geplant ist ein Tagesausflug an die ostfriesische Nordseeküste. Mein Mann und ich werden uns die Seeluft um die Nase wehen lassen und die Weite des "Meeres" mit den Augen aufnehmen. Der Kartoffelsalat und andere Köstlichkeiten werden über den Tag verteilt aus den Rucksäcken geholt. Das Miteinander genießen und daher "auch nicht erreichbar zu sein" ist ein wunderbares Geschenk.

ROOS,
meine "Zwillingsschwester" und ich, wir feiern heute gemeinsam, aber getrennt, unseren Geburtstag. Äußerlich weit weg von mir, aber dennoch innerlich nah. 
Und ganz doll freuen wir uns auf die gemeinsamen FerienTage hier in & um Oldenburg herum.
Und darum heute mal auf dieser Seite einen fetten Segen für Dein neues Lebensjahr, das ein ganz Besonderes wohl wird!
Dein Briefkasten wird heut auch noch mit einem "echten Brief" gefüttert.

SEGEN FÜR EINE FREUNDIN, DIE EINEN ANDEREN WEG GEHT

Du bist zu Hause, weit weg auf festem Land,
ich bin auf der Insel in diesen Tagen,
hier für mich gestrandet, und Du bist andernorts gelandet.
Abends laufe ich am Meer entlang,
spüre den Sand unter den nackten Füßen...

...Endlich gucke ich zum Himmel,
weg von mir, hin zu dem Größeren,
und lasse mich erinnern an das Geheimnis,
das uns beide fasziniert und oft zum Staunen brachte,
und weiß wieder:
Wir leben doch unter einem Dach,
das Gott ausbreitet über uns.
Du siehst die Zeichen auch,
dieselben Sterne und ihr weites Zelt.
Es gibt eine große segnende Kraft -
ihr Angesicht leuchtet über uns 
und beschützt uns beide
auf den unterschiedlichen Wegen,
deinen und meinen.
VERSPRECHEN

Wenn wir zwei "morgen" sagen,
meinen wir auch "morgen"
und nicht "nächste Woche vielleicht, wenn nichts dazwischenkommt".

Und wenn wir sagen:
"Lass uns heute Abend doch noch telefonieren",
rechnen wir beide fest mit einem Anruf heute Abend
und gehen nicht insgeheim davon aus,
dass wir es vergessen oder auf später verschieben.

Wenn wir zwei sagen: "Ich freue mich dich zu sehen",
dann beginnt die Vorfreude direkt zu wachsen,
und sie muss nicht beruhigt werden mit Vorsicht.

VERSPRECHEN KOMMT BEI UNS NICHT VON VERSPRECHER;
SONDERN VON VERSPROCHEN:

Und wenn wir zwei sagen: "Du bist jederzeit willkommen",
meint das deshalb
heute Abend noch
und morgen
und ich freu mich
und wirklich jederzeit.
Aus dem Buch: FrauenVertrauen von Christina Brudereck & Miriam Gamper

Sonntag, 26. Februar 2012

Für Cornelia...

...und alle, die 2012 noch Geburtstag haben!!!

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag...
...und Gottes fetten Segen!

Manchmal fällt das schwer im Alltag nachzuvollziehen, was das denn konkret bedeutet. Wie und wo können wir Gottes Segen spüren, wenn der Tag manchmal wie eine Last vor uns liegt, wenn schwierige Gespräche anstehen oder wir nicht wissen, wie wir den Anforderungen des Lebens gerecht werden können?
Und wenn das Leben leicht und fröhlich ist und wir vor lauter Glück und schönen Momenten überhaupt nicht an Gott denken, kommt es uns oft nicht in den Sinn, dass genau das ja schon Segen ist.
Die evangelische Pfarrerin Christa Spilling-Nöker hat in klaren Worten formuliert, was für sie Segen bedeutet:
Der helfend-heilende Gott, Fülle allen Lebens,
umwärme dich in deiner Verlorenheit,
trage dich in deiner Unsicherheit,
stärke dich in deiner Verzagtheit
und richte dich auf aus deiner Verkrümmtheit.
So sollst du befreit, aufrecht und aufrichtig leben.
So sollst du gesegnet sein Tag für Tag.
In diesem Sinne wünsche ich Dir und Euch den Segen Gottes in all den beschriebenen Facetten!

Samstag, 25. Februar 2012

Historischer Reiseleiter führt durch Passionsgeschichte

Hier ein paar Fotos von  den  Stationen aus dem Jahr 2009. Mehr zu der Veranstaltung in diesem Jahr könnt ihr unten oder auch hier schon lesen. Morgen Sonntag, den 26. Februar wird um 10 Uhr in einem Gottesdienst in der Kreuzkirche in Oldenburg die Ausstellung eröffnet. Schade, dass ich nicht dabei sein kann.

Erlebnisausstellung Neun Stationen auf 500 Quadratmetern – 

Wege für Rollstühle geeignet

Die Erlebnisausstellung „Ostergarten“ wird am Sonntag, 26. Februar, in einem Gottesdienst um 10 Uhr in der Kreuzkirche der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde, Eichenstraße 15, eröffnet. Besucher aller Altersgruppen haben dort die Möglichkeit, die Passions- und Ostergeschichte des Lukasevangeliums mit allen Sinnen zu erfahren.
Neun Stationen auf 500 Quadratmetern umfasst die Ausstellung. In den einstündigen Führungen werden die Besucher von einem Reiseleiter in historischem Kostüm in eine Welt von vor 2000 Jahren entführt. Die Leihgaben des Staatstheaters Oldenburg hätten den authentischen Charakter der Räume noch verstärkt, sagt Gemeindepastor Joachim Gnep dankbar. 66 Führungen werden jede Woche angeboten. Allerdings seien die Vormittage bereits nahezu ausgebucht, so die Veranstalter.

Zelte zum Verweilen
Auch die Rahmenbedingungen laden zum Verweilen ein: drei große Zelte sind im Außenbereich aufgebaut, dazu kommen aufwendige Kulissen. Die Besucher werden optisch, akustisch und atmosphärisch in ein befremdliches Geschehen hinein genommen, heißt es in der Ausstellungsankündigung.
„Die Besucher sind eingeladen, das Fest beim Einzug nach Jerusalem mitzufeiern, die Irritation beim Passahmahl zu spüren. Sie werden Einsamkeit und Kälte im Garten Gethsemane erleben sowie Gefangennahme, Verleugnung, Anklage, Kreuz“, erklärt Pastor Martin Seydlitz.
Von Dienstag bis Freitag sowie sonntags hat die Ausstellung bis zum Karfreitag jede Woche von 16 bis 19 Uhr geöffnet. Zu jeder vollen und halben Stunde beginnt dann eine Führung. Die Ausstellung ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet. Am Nachmittag sind Anmeldungen nicht nötig. Führungen sind auch online reservierbar.

Öffnungszeiten
Sonderveranstaltungen
Etwa 120 Ehrenamtliche beteiligen sich an diesem Projekt in der Kreuzkirche. Hintergrund der Neuauflage des Ostergartens, der bereits 2009 große Resonanz fand, ist das 175-jährige Bestehen der Kirchengemeinde; mehrere Sonderveranstaltungen sind deshalb geplant. So wird zum Beispiel das Angebot des Ostergartens durch die Reihe „Freitagskonzerte im März“ ergänzt. Im Anschluss an die wöchentlich im März stattfindenden Konzerte wird im Foyerbistro ein Snack serviert. Die Angebote sind kostenlos. Man hoffe, so Pastor Martin Seydlitz, darauf, dass sich die investierten Kosten durch freiwillige Spenden weitgehend decken würden.


Bericht aus der NWZ von heute 25. Februar 2012

Dienstag, 21. Februar 2012

Puschels Blog...

...wird wohl nicht mehr lang im WeltWeitenWeb sein. Ich möchte dazu nicht viel sagen. Lydias Leben dauerte keine 60, keine 70 und keine 80 Jahre. Lydia Holmer wurde nur 28 Jahre alt. 

Aber lest mal selbst, was sie dort schrieb, obwohl sie wusste, dass sie nicht mehr lange zu leben hatte. In ihrem letzten Brief im März 2011 lauteten die letzten beide Sätze:
Es ist seine Gnade, die mich reich macht. 
Was denkst du über Gnade? 

In der IDEA-SPEKTRUM Nr. 07 vom 15.Februar 2012

Samstag, 18. Februar 2012

Nie richtig gelebt

Songsheet Download

...ganz speziell für Dich und einen gesegneten Sonntag allen.

Sei dein eigener Held, gib deinem Leben einen Sinn
Sicherheit ist Stillstand und bringt dir keinen Zeitgewinn
Menschen können fliegen, die Frage ist wie weit
Glaub an deine Träume und nutze deine Zeit
Niemals leiser sein  –  sondern lauter schrei`n
 
Du bist frei, du bist frei, zu sein wer du bist
Hab keine Angst, hol alles raus, und halt nichts zurück
Vorhang auf, Bühne frei, zeig was in dir steckt
(denn) so wie du ist niemand sonst, halt dich bloß nicht bedeckt

Vielleicht erkennst du sonst zu spät – du hast nie richtig gelebt

Dreh dich nicht um dich selbst, deine Vergangenheit kann ruh´n
Es ist dir vorbestimmt, Gewaltiges zu tun
Hör auf nur das zu machen, was Anderen gefällt
Sei dir selber treu, das ist das einzige was zählt

Dieses Lied singt morgen Alexander Völlmer im Gottesdienst im CZK-Christliches Zentrum Karlsruhe