Mittwoch, 31. August 2011

Rezepte aus Afrika-Uganda

Für alle, die Lust haben, was typisch afrikanisch-ugandisches Essen an den Vortragsabenden zu kochen oder zu backen, hab ich einige Links kopiert.
Auf jeden Fall, hab ich vor, am 27. September etwas zu kochen und zu backen. Wer macht mit?
erst mal Mehl mahlen
multi-kulti-Afrika
Sumbusa-Reisteigtaschen
hier wird gekocht-ein moderner Herd
Die Küche Ugandas
Afrikanisches Huhn
Süßkartoffeln mit Erdnusssauce
na, wer weiß noch was ich da esse?
Matoke und der tanzende Muzungu
Matoke

Kochrezepte aus Afrika

Pombe-lesenswert
Taditionelles Bier und Wein
 copyright http://pombe.de/web/pombe.jpg

Als Pombe (Swahili) bezeichnet man Biersorten in Ostafrika, die traditionell durch Fermentieren von Getreide oder Bananen unter Zusatz von Getreide und Wasser hergestellt werden. In den Ländern UgandaKeniaTansaniaRuanda und Burundi ist Pombe entweder ein rötlich-trübes, süß schmeckendes und Alkohol enthaltendes Getränk aus Bananen mit der Zugabe von Sorghum oder Hirse oder es ist ein dickliches, fast breiartiges Getränk aus verschiedenen Hirsearten. - entdeckt bei Wikipedia


Ich denke, dass wir jetzt genug Anregungen haben, um die Missionsabende mit Miriam,  geschmacklich abzurunden.

KKAB - "Karamoja, Kaabong And Beyond"

Hier ein paar Links auch mit  Fotos von Dr. Tom und Dr. Dr. Jean Reed. Bei Jean lernt Miriam alles was die Tierzucht, Heilkräuter und noch vieles, vieles mehr betrifft. Tom ist Pastor. Das könnt ihr unter folgenden Links und dem Video entnehmen. Sehr aufschlussreich über ihre Arbeit sind die Newsletter in ihrem Blog runterladen. Dazu braucht es allerdings eine Anfrage bei Miriam.
Mehr über KKAB auch über ihren Blog. und hier noch ein paar Fotos, und Infos http://www.cvmusa.org
Durch die Vorbereitung auf Miriams Deutschlandreise recherchiere ich wieder aufs Neue. Mehr zu ihren Daten Anfang nächster Woche.

...und hier die neuesten Nachrichten von Tom und Jean Reed.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Miriam's Tourdaten

Unvollständige Liste der Tourdaten

21. Juli 2011
Ankunft in Deutschland: 23.09.2011
  1. 27.09.Oldenburg in Oldenburg
    20 Uhr Landeskirchliche Gemeinschaft
    Ziegelhofstraße 29, 26121 Oldenburg i.Ol.

  2. 01.10.Eutin / Ostholstein
    17 Uhr Kreisbibliothek Eutin
    Schloßplatz 2, 23701 Eutin

  3. 04.10 Hamburg
    15.30 Uhr Diakoniewerk Tabea
    Tabea-Schwesternschaft
    Am Isfeld 19, 22589 Hamburg

  4. 05.10.Bucholz /Prignitz
    19.00 Uhr  Evangelische Kirche
    Hauptstraße 31, 16958 Buchholz

  5. 06.10. Berlin 
    18.30 Uhr Josua Gemeinde e.V.
    Bismarckstraße 20
    13585 Berlin

  6. 11.10. Lahr /Schwarzwald
    19.30 Uhr Onckenhaus - Ev.-Freik.-Gemeinde (Baptisten)
    Heidenburgstraße 49, 77933 Lahr

  7. Ulm?

  8. Reutlingen?
  9. Darmstadt?
  10. Bad Kreuznach?
  11. Frankfurt?
  12. Hannover?
Am 3.11. fliegt Miriam wieder zurück nach Uganda. Falls ihr mir bei einem dieser Orte helfend unter die Arme greifen wollt, meldet Euch doch einfach bei mir. -Danke!-
Telefon:  0441-9365682
Da Miriam nicht mehr erreichbar ist,  wäre es für uns alle hilfreich, bald von Euch zu hören.

3-2-1...MEINS

Da musste ich doch erst zweimal, ne dreimal hinschauen, bis ich kapiert hab, was ich da las. Mittlerweile ist das ein Selbstläufer. Eine total verrückte, für meine Begriffe eine super-sympathisch-coole Idee. Auf diese Art und Weise selbstlos einem anderen Gutes zu tun. Auf die Idee muss mann erst kommen, so was auf dieser Plattform anzubieten.
Als ich dann endlich begriff um was es da geht, hüpfte regelrecht mein Herz.
HIER GEHTS ZUR VERSTEIGERUNG und wer dann sagen kann: Das ist meins, der wird eine Erfahrung machen, die er nie mehr vergisst und das Schöne ist, dass der Erlös einem guten Zweck zugute kommt.
Ich wünsche DIR eine riesige Überraschung!!!


Artikelzustand: --

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Dienstag, 19. Juli 2011

Hier treffen auch wir auf "Familie".

 ...und zwar in der
Familienferienstätte Holzhausen
Wir freuen uns auf alle die kommen!!!
Es wird spannend!....und schön!!!
Mittagspause im Strandkorb













 ...heute ist mein Tag

Offene Sommergästezeit

Ein Ferientreffpunkt für die ganze Familie!
Das und noch mehr wird angeboten:
Gemeinsames Erleben, neue Beziehungen knüpfen und alteBeziehungen pflegen. Gemeinsam auf Gottes Wort hören, gemeinsam singen, wandern, spazieren gehen, Ausflüge machen,aber auch genügend Zeit für sich selbst haben.
Für ganz persönlichen Fragen stehen erfahrene Seelsorger zur Verfügung. 
Täglich wird stundenweise ein separates Kinderprogramm angeboten.
Leitung: Tjard und Katrin Jacobs
Friedrich-Wilhelm und Hannelore Fastenrath
Annett Stenke, Siegen (dzm-Kinderreferentin)
 
...und wer noch nicht weiß, wie er dieses Jahr Weihnachten feiern soll und nicht allein ins neue Jahr starten möchte, kann sich bestimmt noch anmelden.

Weihnachten und Jahreswechsel

Seit mehr als vier Jahrzehnten ist es eine gute Tradition, über
die Festtage das gesamte Haus besonders für Alleinstehende
und ältere Ehepaare zu reservieren.
Wir laden Sie herzlich ein, die letzte Adventwoche, das Weihnachtsfest
und den Jahreswechsel in wohltuender Atmosphäre
und froher Gemeinschaft zu erleben.
Tägliche Andachten, Liederabende, Chordarbietungen, Gottesdienste,
ein festlicher Heiligabend und eine bunte Silvesterfeier
werden die letzten beiden Wochen des Jahres für Sie zu einem
besonderen Höhepunkt werden lassen.
 
alt
 
Leitung: Hannelore und Friedrich-Wilhelm Fastenrath
Termin: 19. 12. 2011 - 02. 01. 2012
Preise:
Vollpension (3 Mahlzeiten) • inkl. Bettwäsche
Doppelzimmer mit DU/WC e 600,-
Einzelzimmer mit DU/WC e 720,-
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der dzm Patmos.
(Aus dem Veranstaltungskalender 2011 des Blauen Kreuzes entnommen.)

Montag, 18. Juli 2011

Deutschlandreise - Miriam

 Organisatoren und Veranstaltungsorte gesucht
hier klicken um auf Miriams Blog zu kommen.
Hier ist der heutige Eintrag zu sehen.
Flyer für Deutschland-Tour
Ich lebe und arbeite in Uganda. Ein kleiner Zusammenschluss von verrückten Menschen, die keinerlei Geld verdienen und sich und die Arbeit über Spenden finanzieren.
Ich werde im Herbst nach Deutschland kommen, um von unserer Arbeit zu berichten und natürlich auch, um Gelder aufzutreiben…
Falls jemand ne Idee hat,
Leute mobilisieren will,
oder jemanden kennt, der interessiert ist,
uns dabei zu unterstützen…
der kann gerne mit mir in Kontakt treten…
bis jetzt stehen folgende Gegenden und Orte und eine grobe Reihenfolge fest, doch bin ich nicht darauf beschränkt. Ich muss nur langsam anfangen, meine Tour zu planen, so dass ich die Orte, die nah bei einander sind zusammen fassen kann. Reisen in D ist ja auch nicht billiger geworden ;-)
  1. Oldenburg i.O.
  2. Ostholstein
  3. Hamburg
  4. Prignitz (halbe Strecke von HH nach B)
  5. Berlin
  6. Baden-Württemberg (Gegend um Offenburg)
  7. Bodensee
  8. Frankfurt
und alles, was dazwischen liegt, kann einfach aufgenommen werden
*danke*
p.s.:
Flyer können auf der Seite Newsletter-Downloads runter geladen werden (.pdf-file in den Größen A3, A4, und A6).
Ihr braucht ein Passwort für die Seite, dass ihr über nen Kommentar anfragen könnt.

Samstag, 25. Juni 2011

Biblische Notfallnummern

Wenn Du Kummer hast, wähle Johannes 14.
Wenn Dich Menschen enttäuscht haben, wähle Psalm 17.
Wenn Du erfolgreich sein möchtest, wähle Johannes 15.
Wenn Du gesündigt hast, wähle Psalm 51.
Wenn Du Dir Sorgen machst, wähle Matthäus 6 V.19-34.
Wenn Du in Gefahr bist, wähle Psalm 91.
Wenn Dir Gott weit entfernt scheint, wähle Psalm 139.
Wenn Dein Glaube eine Erfrischung braucht, wähle Hebräer 11.
Wenn Dich einsam und ängstlich fühlst, wähle Psalm 23.
Wenn Du bitter und kritisch wirst, wähle 1. Korinther 13.
Möchtest Du auch Pauli Schlüssel zum Glück haben, wähle Kolosser 3 V.12-17.
Möchtest Du die Grundidee des Christentums kennenlernen, wähle 2. Korinther 5 V.15-19.
Wenn Du dich völlig fertig fühlst, wähle Römer 8 V.31-39.
Wenn Du Dich nach Frieden und Ruhe sehnst, wähle Matthäus 11 V.25-30.
Wenn die welt Dir größer erscheint als Gott, wähle Psalm 90.
Wenn Du christlichen Beistand brauchst, wähle Römer 8 V.1-30.
Wenn Du wegen der Arbeit oder zum Vergnügen auf Reisen gehst, wähle Psalm 67.
Für eine große Erfindung/Gelegenheit rufe Jesaja 55 an.
Wenn Du für eine Aufgabe Mut brauchst, wähle Markus 10.
Wenn Du deprimiert bist, wähle Psalm 37.
Wenn Du das Vertrauen zu Menschen verlierst, wähle 1. Korinther 13.
Wenn Dir die Menschen unfreundlich erscheinen, wähle Johannes 15.
Wenn Du wegen Deiner Arbeit entmutigt bist, wähle Psalm 126.
Wenn Dir die Welt klein und Du dir selbst groß erscheinst, wähle Psalm 19.

Notfallnummern können direkt angewählt werden. Keine Vermittlung ist erforderlich. Alle Leitungen sind 24 Stunden am Tag geschaltet. Ernähre Deinen Glauben und die Zweifel werden verhungern!
Bei Wikipedia entdeckt!

Freitag, 24. Juni 2011

Es war einmal vor 2 Jahren...

...ein Zimmer frei bei Fastenraths!

Briefe an Gott

Der Kino-HIT aus den USA (Platz 10 in den Charts)!
Die Verfilmung des gleichnamigen Buches "Briefe an Gott" von Patrick Doughtie ist eine unglaublich bewegende Geschichte voller Inspiration und Hoffnung - basierend auf wahren Begebenheiten.

INHALT: ...mit der richtigen Adresse ist alles möglich...
"Lieber Gott, kannst du vom Himmel aus die Sterne sehen?", fragt Tyler (Tanner Maguire) in einem seiner geschriebenen Gebete. Der Achtjährige leidet an einem Hirntumor. Seine Briefe an Gott, die er mit der Post verschickt, zeigen, wie er mit seiner Krankheit, mit den Sorgen seiner verwitweten Mutter (Robyn Lively) und der Reaktion seiner Mitschüler umgeht. Als der Postbote Brady McDaniels (Jeffrey S.S. Johnson) die Briefe liest, inspirieren sie auch ihn dazu, sein von Scheidung und Alkoholabhängigkeit geprägtes Leben zu überdenken. Nach und nach entfalten die Briefe ihre lebensverändernde Wirkung. Im Leben des Postboten. Und im Leben vieler anderer ...

...der Film erinnert mich an "Die Dame in Rosa"!

Wieder zurück

Nach mehrwöchiger Rundreise durch Deutschland landete ich wieder wohlbehalten in Oldenburg. Da ich bis auf die letzten Tage keinen Internetanschluss hatte, herrschte mal wieder Funkstille.
Mit einem defekten Computer ist es auch ein bisschen schwieriger geworden.
Es gäbe viel zu berichten, aber davon später mehr.
Vor meiner Abreise war ich mit der Gestaltung unseres Schaukastens beschäftigt und dazu ein paar Fotos aus meiner "Werkstatt" sprich "Esszimmer". 
Himmelfahrt ist zwar schon eine Weile her, aber das Thema an sich ist nach wie vor aktuell.
Wenn ihr auf das Foto klickt könnt ihr auch lesen, was an der Seite steht. Die Materialsammlung fand auf den Straßen Oldenburgs statt. Mal hier ne Kippe und da nen Sektkorken usw.
Hier die Entstehungsphasen dieses Schaukastenbildes.
Wer mehr Anregungen haben möchte, kann sich gern mit mir in Verbindung setzen.




Himmelfahrt ist mehr...
...das Schaubild weist auf den Missbrauch dieses Feiertages hin. Auch Väter haben Verantwortung und sind ihren Kindern ein Vorbild. 
Der Hintergrund ist ein Wolkendekostoff auf eine Platte getackert. Die Buchstaben sind auf blauem Plakatkarton geschnitten und mit Styropor hinterlegt. Der Text unter der Bierflasche, den Dosen und Zigaretten ist aus DCFix-Folie ausgeschnitten und aufgeklebt.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Volxmund-Übersetzung

hier die versprochene Auflösung und Übersetzung des Gebets in der Jugendsprache, die ja so mancher heute nicht mehr versteht. Ein gute Übung ist, paralell zur Luther- oder Elberfelder Bibel einfach mal die Volxbibel zu lesen.
Luther hat zu seiner Zeit auch den Leuten "auf's Maul geschaut". 
Papa im Himmel,
du bist der Star.
Wir wollen, was du willst,
auf der Erde und im Himmel.
Gib uns zu essen (McDonalds).
Vergib du unsere Sünden und wir vergeben die Sünden anderer.
Nimm alle Zweifel und gib Acht,
damit wir null (nichts) Böses tun.
Du bist der König, mächtig und cool.
Für immer.
Okay?

Sonntag, 8. Mai 2011

Kauderwelsch?

...so schreibt mailt und smst die Jugend heute.


papa@himl,
du=der*,
was du :-) wir :-)@erde&himl,
gib uns McD
Du=>unsere :-(& wir=> :-(anderer
nimm2fel & gib8
damit wir = :-( tun
Du=king&stark&cool!
4ever
OK?


Wer von Euch kann das übersetzen?
Die Auflösung gibt's am Montag!

Montag, 25. April 2011

Ostern der Wendepunkt



O
stern ist
die Wende.

Die Wende
aller Wenden.

Die Wende vom Tod
ins Leben.

Jesus lebt.
Und die Hoffnung.
Und wir.
Ewig.

Ostern ist der Tod gestorben.

Frohefrohefrohe
Ostern!

Text: Jürgen Werth
Karte: www.gottnet.de

Mittwoch, 9. März 2011

4 Wochen ohne...

...Internet!!!
Also wenn Ihr einen Beitrag vermisst haben solltet, dann liegt das daran, dass ich am Nordseestrand einen "Kurlaub" mit Schlick und wunderbaren Massagen verbringe.
Heute sitze ich mal kurz in einem Internetcafe, um Mails abzurufen um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden. Also wundert Euch nicht, dass in den nächsten Wochen Funkstille herrscht.

Sonntag, 20. Februar 2011

Israelreise 1995

Bin dabei Fotos zu scannen, um sie demnächst zu bearbeiten. Nun stoße ich grad auf ein paar Bilder, die 1995 in Israel gemacht wurden. Diese Reise war ein Geschenk des Himmels! 12 Jahre hatte ich davon geträumt, einmal nach Israel zu kommen und dann ging alles sehr schnell. Unser damaliger Prediger der Baptistengemeinde in Eutin, Jürgen Nitschke, war unser Reiseleiter. 
Am letzten Tag wurde ich krank und musste nach meiner Rückkehr in der Universitätsklinik Kiel für ein paar Wochen einen "Zusatzurlaub" im Bett antreten.
Auf dem letzten Foto sieht man mich schon auf der Bank im Abflughafen liegen.
Abendessen im Hotel in Jerusalem
Baptistengemeinde
An diese Situation hatte ich mich schon gar nicht mehr erinnert. Hat was, so ein Kamelritt!
Bin total geschafft und fühle mich so krank!

Geburtstag auf dem See Genezareth 1995 und in England 1994

Erinnerungen an einen Tag auf dem See Genezareth:
Es war mein Geburtstag!
Vom Kibbuz aus fuhren wir zur Anlegestelle eines solchen alten Bootes und fuhren auf die Mitte des Sees. Dort angekommen, wurde der leise tuckernde Motor ausgestellt und zu meiner Überraschung wurde mir hier gratuliert, gesungen und eine kurze Andacht gehalten. Thema: Weiß ich nicht mehr, aber dieser Augenblick sehr berührte mich sehr. 
Eine unwirkliche Stille lag über dem See und in der Ferne hörte man leise das Klatschen der Bretter, mit denen die Fischer die Fische an die Oberfläche lockten, um sie dann zu fangen.


1 Jahr zuvor ein anderer unvergesslicher Geburtstag in England.
Mit einigen Leuten aus der Baptistengemeinde in Eutin, flogen wir mit unserem damaligen Prediger Christopher Bentley nach London/Chisslehurst. In der Tasche hatte ich die Adresse meiner ersten Freundin, deren Aufenthalt ich wieder ausfindig gemacht hatte. Leider waren meine Telefonate ohne Erfolg.
Am darauffolgenden Montag hatte ich Geburtstag, den wir alle in London verbrachten. Am Abend wartete ein geschmücktes Haus auf mich. Das Dinner sollte mit Gästen um 19 Uhr starten. Was ich nicht wußte war, dass man hinter meinem Rücken Kontakt zu meiner Freundin aufgenommen hatte. Pünktlich um 19 Uhr stand und dann mit ihrem Mann vor der Tür und klingelte. Das war eine Überraschung, als sie um die Ecke kam. 30 Jahre hatten wir uns nicht mehr gesehen!!! Und so war klar, dass wir uns viel zu erzählen hatten und erst am nächsten Tag die Feier beendet war!
Mir wird mal wieder einmal mehr bewusst, wieviel Gutes ich in meinem Leben erfahren durfte und denke dankbar daran zurück. 
Gott ist gut, der mir das alles ja ermöglicht hat!!!

Samstag, 19. Februar 2011

Donnerstag, 17. Februar 2011

Meine Mitschüler aus der Friedrichschule in Lahr 1962

Der die Hände so brav auf dem Tisch hat, wollte Koch werden?
April 1962 vor der Friedrichschule mit unserer Klassenlehrerin Frau Pferstorff.













Bismarckstraße 45 - hier hab ich gewohnt
Unsere coolen Unterschriften
Männerüberschuss
Na, wieviele "Fräuleins" waren wir in dieser Klasse?

Nach fast 50 Jahren Sendepause, 
habe ich wieder Kontakt zu ehemaligen Mitschülern dank 
Facebook und StayFriends!
Posted by Picasa

Montag, 14. Februar 2011

Wenn der Heiland zweimal klingelt...

PS: Heute ist Valentinstag. 
Nach alter kirchlicher Liturgie feiern wir am 14. Februar die Ankunft Jesu als himmlischem Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit.

Wieder ein neuer Aspekt zum Thema Jesus vor der Tür... 

Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, 
das habt ihr mir getan. (Mt 25,40)

Was heisst das in letzter Konsequenz?

Konfrontiert mit Jesus... 











Es ist lang nach Mitternacht in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Plötzlich klingelt es an der Haustür.
Grundsätzlich ist das nichts ungewöhnliches hier direkt an der Reeperbahn mit ihrem nächtlichen Betrieb, weshalb wir nächtliches Kingeln meist ignodieren. Aber dieses Mal ist es anders. Es klingelt länger, frecher und penetranter. Da ich eben einen Gast verabschiedet hatte, mit dem es etwas länger wurde, überlege ich, ob er etwas vergessen hat.
Schließlich gehe ich doch zum Türöffner und höre eine männliche Stimme: „Hier ist Markus*“, und ob hier die Jesus-Freaks wären. Knapp daneben, wir sind zwar auch Freaks, aber die von der Heilsarmee. Außerdem ist das hier eine private Klingel, nämlich die meines Zimmers. Kein Problem für Markus, er wolle nun eben mich besuchen, um “ein bisschen zu reden”. Oh je!

Die fünf Sprachen der Liebe

Vom amerikanischen Eheberater Cary Chapmann gibt es ein Buch mit dem in der Überschrift genannten Titel. Untertitel: „Wie Kommunikation in der Ehe gelingt“.
Der Autor schreibt dazu:
„Nach zwanzig Jahren Eheseelsorge bin ich zur Erkenntnis gelangt, dass es fünf Sprachen der Liebe gibt – fünf Arten, wie Menschen ihre Liebe anderen mitteilen.“
Ich möchte nachfolgend aus diesem Buch einige wichtige Auszüge bringen.

Sprache der Liebe Nummer 1:
Lob und Anerkennung
Das Ziel der Liebe ist nicht, die eigenen Wünsche erfüllt zu bekommen, sondern zum
Wohlergehen des geliebten Menschen beizutragen. Tatsache ist aber auch, dass wir durch jedes Lob motiviert werden, uns dem anderen erkenntlich zu zeigen.

Ermutigende Worte
Lob ist nur eine Art, dem Ehepartner Anerkennung auszusprechen. Ein anderer Dialekt ist die Ermutigung. Ermutigen heißt, jemanden Mut machen.

Freundliche Worte
Liebe ist Freundlichkeit. Wenn wir unsere Liebe also in Worte kleiden wollen, so müssen es freundlich klingende Worte sein. Auf den Tonfall kommt es an.

Höfliche Worte
Die Liebe bittet, stellt aber keine Forderungen. Wenn ich vom Partner etwas fordere, werde ich zum Vater oder zur Mutter, und er wird zum Kind.