Donnerstag, 8. September 2011

Land of Thorns - Land der Dornen


Ein Dokumentarfilm


Die Filmemacher Steffen Keulig und Sacha Kagan haben mit der Unterstützung von ACTED einen exklusiven Dokumentarfilm produziert, welcher im Februar 2008 in Uganda und Kenia gedreht wurde.
Der Film wurde im Mai 2008 unter dem Titel: „Land of Thorns: struggling for survival in Karamoja“ (Land der Dornen: Kampf ums Überleben in Karamoja), produziert.



Ich habe diesen Film auf deutsch gesehen und er hat mich im Innersten berührt. 

Karamoja im Fokus


Karamoja ist eine semi-aride Region im Nordosten Ugandas und grenzt an Kenia und den den Sudan. Die Region zählt über eine Million Einwohner, darunter die halbnomadischen Stämme der Karimojong und Pokot. Während ihre traditionelle Lebensweise als Viehnomaden gefährded ist, sind beide Stämme auch wegen ihrer bewaffneten Viehraubzüge gefürchtet. Karamoja ist eine Region in der Krise, heimgesucht von Waffen (wie dem AK-47, auch bekannt als Kalaschnikow), Bevölkerungsexplosion, Klimawandel, Grenzkonflikten und schwierigen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsproblemen. Aber Karamoja ist mehr als nur ein Brennpunkt für eine wachsende Krise: in Karamoja entfalten sich die komplexen Themen Entwicklung und Nachhaltigkeit in all ihren Dimensionen: ökologisch, geschichtlich, kulturell, wirtschaftlich und politisch.




Halbnomadentum und seine Zukunft



Die halbnomadische Kultur ist seit Jahrhunderten im Nordosten Ugandas verbreitet. Der Lebensweise entsprechend wird das Land kollektiv genutzt. Heute gerät die traditionelle Kultur zunehmend unter den Einfluss moderner, marktwirtschaftlich orientierter Lebensstrukturen, nicht zuletzt auch durch die fortschreitende Globalisierung. Z. B. werden die Wanderrouten der Halbnomaden mit ihrem Vieh durch Privatisierungen von Kollektivland seitens der Regierung eingeschränkt, wodurch der Viehbestand verringert werden soll. Die ugandische Regierung versucht so außerdem, die Agrarwirtschaft auszudehnen und die Sesshaftwerdung voranzutreiben. Die Profitorientierung wird hier vor das traditionelle Verständnis von Viehbesitz gestellt: Vieh bedeutet Reichtum und soziale Anerkennung. Es sichert das Überleben.
Dieses Gewinnstreben auf Kosten der traditionellen Kultur ist ein Beispiel für die Fehleinschätzung der nomadischen Lebensweise seitens der Regierung, die sie nicht als Anpassung an die semi-aride Region, sondern als (selbst-) zerstörerische Form der Landnutzung sieht. Trotz verbesserten Zugangs zu medizinischer Versorgung und Ausbildungsmöglichkeiten, überwiegt folglich die wirtschaftliche und politische Ausgrenzung Karamojas.
Diese Konfrontation zieht Konflikte auch zwischen den Stämmen nach sich: so werden die Strukturen der Machtübergabe zwischen den Generationen gestört und es werden heute verstärkt automatische Waffen für den Status verheißenden Viehraub eingesetzt.
Diese insgesamt unsichere Lage in Karamoja und ein hoher Bevölkerungsanstieg führen zu zunehmender Landflucht und Städtewachstum. Vielfach mündet die Migration in Drogenkonsum, Alkoholismus, Prostitution und steigender Kriminalität in den urbanen Zentren. Die marktwirtschaftlich orientierte Lebensweise droht die halbnomadische Kultur und deren Werte zu verdrängen. Angesichts dieser Integrationsprobleme entstehen Abhängigkeiten von externer Unterstützung durch Nicht-Regierungsorganisationen.


Regionale Sicherheit und Waffenhandel



Der Besitz an Vieh hat in Karamoja einen hohen Stellenwert. Wer große Viehbestände hat, ist reich, kann sich eine Feier leisten, eine Frau ehelichen und seine Familie ernähren. Seit jeher war es Teil der Kultur der Viehnomaden Karamojas, von benachbarten Stämmen Vieh zu erbeuten, um die eigene Lebenssituation zu verbessern. Solche Viehraubzüge wurden traditionell mit Speeren oder Pfeil und Bogen durchgeführt und nur selten kam es dabei zu wirklich schwerwiegenden Folgen.
Allerdings wurden die herkömmlichen Waffen Mitte des 20. Jahrhunderts durch Gewehre ersetzt. Die Verfügbarkeit automatischer Waffen hat die traditionellen Praktiken tief greifend verändert. Derart bewaffnet wurden aus den eigentlich geplanten Diebstählen von Vieh schnell Blutbäder, denen ganze Familien zum Opfer fielen. Der seit den 1970er Jahren dramatisch gestiegene internationale Waffenhandel (insbesondere mit Kalaschnikows aus russischen Beständen) bedroht mittlerweile auch die Stabilität im südlichen Sudan und in Somalia.
Um der zunehmenden Brutalität in Karamoja selbst und der Destabilisierung über Ugandas Grenzen hinweg Einhalt zu gebieten, führte die Regierung Ugandas wiederholt Zwangsentwaffnungen durch. Diese führten allerdings zu offenen Konflikten zwischen der Regierung und den halbnomadischen Stämmen und konnten die Sicherheitslage in Karamoja bisher nicht wesentlich verbessern. Noch immer befinden sich tausende automatischer Waffen in der Region, die auch die Stabilität in Ostafrika gefährden könnten.



Der Einfluss des Klimawandels


Der globale Klimawandel stellt für die nomadischen Stämme Karamojas eine reale Bedrohung ihrer Lebensgrundlage dar. Die Regenzeit, in der allein Ackerbau möglich ist, wird von Jahr zu Jahr kürzer. Darüber hinaus fällt in manchen Jahren fast gar kein Regen. Die Menschen in Karamoja leiden zwar schon seit Jahrhunderten unter Dürren. Aber während sich früher extreme Trockenperioden nur etwa alle zehn Jahre ereigneten, bleibt mittlerweile alle zwei bis drei Jahre der Regen aus. 2006 und 2007 hielt die Trockenheit gar über zwei Jahre hinweg an. Als im Herbst letzten Jahres der lang ersehnte Regen endlich kam, waren seine Auswirkungen ebenso verheerend wie die vorangegangene Dürre. Der ausgedörrte Boden konnte den starken Regen nicht aufnehmen. Katastrophale Überschwemmungen zerstörten die letzten Äcker und Weiden. Mehr als 400.000 Menschen verloren ihre Behausungen in den Fluten. Für einen kurzen Augenblick rückte die vergessene Region im Nordosten Ugandas ins Blickfeld der internationalen Medien. „Der Klimawandel hat starke Auswirkungen hier – Karamoja befindet sich jetzt in einer Notsituation“, sagt Alix Lorinston vom Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen. Für Klimaexperten sind sowohl die zunehmenden Dürreperioden als auch der verheerende Starkregen direkte Folgen der global gestiegenen Temperaturen.

Traditionelle Kultur



Die lange Zeit der Isolation der Region Karamoja hat zum Erhalt traditioneller Kultur beigetragen. Die halbnomadischen Stämme blieben beispielsweise bislang von modernen Kulturpraktiken wie dem Tourismus unberührt. Das Leben der Karimojong steht unter dem Schutz ihres Gottes Akuju, den es nicht zu verärgern gilt. Nur ihm zu Ehren wird beispielsweise ein gesundes Rind geschlachtet. Die großen Rinderherden der Halbnomaden sind nicht nur Nahrungsquelle, sondern Währung, Lebensordnung und Statussymbol: Konsumiert wird nur das Blut und die Milch eines Rinds. Auch eine traditionelle Heirat ist ein Bündnis, wodurch Viehherden vergrößert und verändert werden.
Der Alltag der Halbnomaden spielt sich an zwei Siedlungsformen ab: Einerseits im Manyatta, einer auf Dauer angelegten Siedlung, in der Landwirtschaft betrieben wird. Andererseits lebt ein Teil der Gemeinschaft – vorwiegend Männer – im mobilen Kraal. Angepasst an die saisonalen Erfordernisse ziehen die Bewohner mit dem Vieh umher und errichten an geeigneten Tränk- und Weideplätzen ihre temporären Lagerstätten.
Auf dieser  Webseite finden ihr die neuesten Informationen zur Karamoja-Kampagne.


Impressum

Karamoja Campaign Website
Leuphana Universität Lüneburg
IKKK: Institute for Theory and Research on Culture and
the Arts
Scharnhorststrasse 1
Geb. 11.125
21335 Lüneburg, Deutschland
Telefon:             +49 (0) 4131 / 78 - 27 24      
Fax: +49 (0) 4131 / 78 - 26 89
E-Mail: kagan@uni.leuphana.de   
LINKS
Ein Blog aus Karamoja  http://philsgood.com/blog/?p=560
und Miriams Blog aus Uganda  http://mosesschwester.wordpress.com/

Montag, 5. September 2011

Regen statt Dürre: Ugandas wilde Krisenregion Karamoja

 1. September 2011, 01:45
Ein Bericht von Carola Frentzen, dpa Moroto (dpa) 
Karamoja ist wild. 
Karamoja ist anders als der Rest von Uganda. In der Region im Nordosten des Landes leben die Karamojong, ein halbnomadisches Hirtenvolk, das sich mit anderen Ethnien der Region gegenseitig das Vieh stiehlt und dabei auch gerne mal zur Waffe greift. Die Hälfte aller Kinder ist chronisch unterernährt und nur elf Prozent der Bevölkerung kann lesen und schreiben.

Karamoja, Kaabong, and Beyond. Acts 1:8 - Bericht über Miriam

Diesen Blog entdeckte ich heute. Tom und Jean berichten über Miriam und das berührt mich sehr, von ihnen zu lesen, wie sie Miriam beschreiben.

Thursday, June 9, 2011 - Miriam

- Introducing our new KKAB member (drum roll, please .) le jeune fille (please feel free to restrain any latent or explicit tendency to correct my grammar and spelling in any language) - Miriam LeJeune ("the youth") - a German citizen of French ancestry - tattooed and raven-haired - extroverted and brash - hard-working and energetic - full of laughter and confidence - a learner and servant - and a young woman (to me) of four years experience in the south of Uganda, first of Mukono and lately of the Source of the Nile where she was employed by Kingfisher Safaris Resort (where Nakaala and I were wed, the third time, on 9 Oct 2004) - God is building our team, as we have prayed, but in ways we could never have anticipated
- her story will join ours; be adapted to our team's cultural and missional narrative; energize and strengthen it with her own - filling out this 'Body of Christ' in ways only the Head now knows, in order that it/we may do His work more effectively until He comes, so that many Karamojong may stand together with us at the last day shouting "Hosanna!" before the Throne (Rev 7)
- pray for Miriam, she is truly a stranger and an alien in a strange land - a German having to speak English with her American teammates, while learning the Karamojong language and culture, while adapting to the oh-so-different climate and ways of north-eastern Uganda - an unmarried woman of blessing to us, called to bring God's blessings to others, in a land where marriage and children are the surest signs of all such blessing
Miriam's Blog

1 comments:

The Reeds said...
How exciting! Welcome her! Wilkommen! Bienvenidos! Vitame Vas!... er.... Just a big old welcome and sorry for that undulating fever. Boo for undulating fever!

Freitag, 2. September 2011

Die Tourdaten von Miriam...

findet ihr jetzt in der nächsten Zeit immer rechts oben in meinem Blog. So seid ihr immer informiert, in welcher Stadt, wo und wann sie anzutreffen ist. Zu den rot markierten Städten fehlen mir noch Infos.
Mein Leben hat sich momentan grundlegend geändert, da ich nur noch am Schreibtisch sitze, telefoniere, maile, koordiniere, drucke usw. usw. und tue es mit einer großen Freude im Herzen!

Ich bekam heute eine Kartenbox von Samuel geschenkt mit dem Satz:
...und auf der Rückseite stand:
Die Welt ist flach.
Alles findet gleichzeitig statt.
Und hat für alle Bedeutung.
Überall.
Die Probleme der einen sind die Probleme der anderen.
Und über allem die drohenden Katastrophen.
Terror. Hunger. Seuchen. Klima.
Unmöglich
nachhaltige Lösungen zu finden.
Unmöglich 
für uns.
Aber möglich
für Gott
Aber Er
drängt sich nicht auf
infos: www.gott.net Nr. 45027 Text: Jürgen Werth, (c) gott.net e.V.

Mittwoch, 31. August 2011

Rezepte aus Afrika-Uganda

Für alle, die Lust haben, was typisch afrikanisch-ugandisches Essen an den Vortragsabenden zu kochen oder zu backen, hab ich einige Links kopiert.
Auf jeden Fall, hab ich vor, am 27. September etwas zu kochen und zu backen. Wer macht mit?
erst mal Mehl mahlen
multi-kulti-Afrika
Sumbusa-Reisteigtaschen
hier wird gekocht-ein moderner Herd
Die Küche Ugandas
Afrikanisches Huhn
Süßkartoffeln mit Erdnusssauce
na, wer weiß noch was ich da esse?
Matoke und der tanzende Muzungu
Matoke

Kochrezepte aus Afrika

Pombe-lesenswert
Taditionelles Bier und Wein
 copyright http://pombe.de/web/pombe.jpg

Als Pombe (Swahili) bezeichnet man Biersorten in Ostafrika, die traditionell durch Fermentieren von Getreide oder Bananen unter Zusatz von Getreide und Wasser hergestellt werden. In den Ländern UgandaKeniaTansaniaRuanda und Burundi ist Pombe entweder ein rötlich-trübes, süß schmeckendes und Alkohol enthaltendes Getränk aus Bananen mit der Zugabe von Sorghum oder Hirse oder es ist ein dickliches, fast breiartiges Getränk aus verschiedenen Hirsearten. - entdeckt bei Wikipedia


Ich denke, dass wir jetzt genug Anregungen haben, um die Missionsabende mit Miriam,  geschmacklich abzurunden.

KKAB - "Karamoja, Kaabong And Beyond"

Hier ein paar Links auch mit  Fotos von Dr. Tom und Dr. Dr. Jean Reed. Bei Jean lernt Miriam alles was die Tierzucht, Heilkräuter und noch vieles, vieles mehr betrifft. Tom ist Pastor. Das könnt ihr unter folgenden Links und dem Video entnehmen. Sehr aufschlussreich über ihre Arbeit sind die Newsletter in ihrem Blog runterladen. Dazu braucht es allerdings eine Anfrage bei Miriam.
Mehr über KKAB auch über ihren Blog. und hier noch ein paar Fotos, und Infos http://www.cvmusa.org
Durch die Vorbereitung auf Miriams Deutschlandreise recherchiere ich wieder aufs Neue. Mehr zu ihren Daten Anfang nächster Woche.

...und hier die neuesten Nachrichten von Tom und Jean Reed.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Miriam's Tourdaten

Unvollständige Liste der Tourdaten

21. Juli 2011
Ankunft in Deutschland: 23.09.2011
  1. 27.09.Oldenburg in Oldenburg
    20 Uhr Landeskirchliche Gemeinschaft
    Ziegelhofstraße 29, 26121 Oldenburg i.Ol.

  2. 01.10.Eutin / Ostholstein
    17 Uhr Kreisbibliothek Eutin
    Schloßplatz 2, 23701 Eutin

  3. 04.10 Hamburg
    15.30 Uhr Diakoniewerk Tabea
    Tabea-Schwesternschaft
    Am Isfeld 19, 22589 Hamburg

  4. 05.10.Bucholz /Prignitz
    19.00 Uhr  Evangelische Kirche
    Hauptstraße 31, 16958 Buchholz

  5. 06.10. Berlin 
    18.30 Uhr Josua Gemeinde e.V.
    Bismarckstraße 20
    13585 Berlin

  6. 11.10. Lahr /Schwarzwald
    19.30 Uhr Onckenhaus - Ev.-Freik.-Gemeinde (Baptisten)
    Heidenburgstraße 49, 77933 Lahr

  7. Ulm?

  8. Reutlingen?
  9. Darmstadt?
  10. Bad Kreuznach?
  11. Frankfurt?
  12. Hannover?
Am 3.11. fliegt Miriam wieder zurück nach Uganda. Falls ihr mir bei einem dieser Orte helfend unter die Arme greifen wollt, meldet Euch doch einfach bei mir. -Danke!-
Telefon:  0441-9365682
Da Miriam nicht mehr erreichbar ist,  wäre es für uns alle hilfreich, bald von Euch zu hören.

3-2-1...MEINS

Da musste ich doch erst zweimal, ne dreimal hinschauen, bis ich kapiert hab, was ich da las. Mittlerweile ist das ein Selbstläufer. Eine total verrückte, für meine Begriffe eine super-sympathisch-coole Idee. Auf diese Art und Weise selbstlos einem anderen Gutes zu tun. Auf die Idee muss mann erst kommen, so was auf dieser Plattform anzubieten.
Als ich dann endlich begriff um was es da geht, hüpfte regelrecht mein Herz.
HIER GEHTS ZUR VERSTEIGERUNG und wer dann sagen kann: Das ist meins, der wird eine Erfahrung machen, die er nie mehr vergisst und das Schöne ist, dass der Erlös einem guten Zweck zugute kommt.
Ich wünsche DIR eine riesige Überraschung!!!


Artikelzustand: --

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Dienstag, 19. Juli 2011

Hier treffen auch wir auf "Familie".

 ...und zwar in der
Familienferienstätte Holzhausen
Wir freuen uns auf alle die kommen!!!
Es wird spannend!....und schön!!!
Mittagspause im Strandkorb













 ...heute ist mein Tag

Offene Sommergästezeit

Ein Ferientreffpunkt für die ganze Familie!
Das und noch mehr wird angeboten:
Gemeinsames Erleben, neue Beziehungen knüpfen und alteBeziehungen pflegen. Gemeinsam auf Gottes Wort hören, gemeinsam singen, wandern, spazieren gehen, Ausflüge machen,aber auch genügend Zeit für sich selbst haben.
Für ganz persönlichen Fragen stehen erfahrene Seelsorger zur Verfügung. 
Täglich wird stundenweise ein separates Kinderprogramm angeboten.
Leitung: Tjard und Katrin Jacobs
Friedrich-Wilhelm und Hannelore Fastenrath
Annett Stenke, Siegen (dzm-Kinderreferentin)
 
...und wer noch nicht weiß, wie er dieses Jahr Weihnachten feiern soll und nicht allein ins neue Jahr starten möchte, kann sich bestimmt noch anmelden.

Weihnachten und Jahreswechsel

Seit mehr als vier Jahrzehnten ist es eine gute Tradition, über
die Festtage das gesamte Haus besonders für Alleinstehende
und ältere Ehepaare zu reservieren.
Wir laden Sie herzlich ein, die letzte Adventwoche, das Weihnachtsfest
und den Jahreswechsel in wohltuender Atmosphäre
und froher Gemeinschaft zu erleben.
Tägliche Andachten, Liederabende, Chordarbietungen, Gottesdienste,
ein festlicher Heiligabend und eine bunte Silvesterfeier
werden die letzten beiden Wochen des Jahres für Sie zu einem
besonderen Höhepunkt werden lassen.
 
alt
 
Leitung: Hannelore und Friedrich-Wilhelm Fastenrath
Termin: 19. 12. 2011 - 02. 01. 2012
Preise:
Vollpension (3 Mahlzeiten) • inkl. Bettwäsche
Doppelzimmer mit DU/WC e 600,-
Einzelzimmer mit DU/WC e 720,-
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der dzm Patmos.
(Aus dem Veranstaltungskalender 2011 des Blauen Kreuzes entnommen.)

Montag, 18. Juli 2011

Deutschlandreise - Miriam

 Organisatoren und Veranstaltungsorte gesucht
hier klicken um auf Miriams Blog zu kommen.
Hier ist der heutige Eintrag zu sehen.
Flyer für Deutschland-Tour
Ich lebe und arbeite in Uganda. Ein kleiner Zusammenschluss von verrückten Menschen, die keinerlei Geld verdienen und sich und die Arbeit über Spenden finanzieren.
Ich werde im Herbst nach Deutschland kommen, um von unserer Arbeit zu berichten und natürlich auch, um Gelder aufzutreiben…
Falls jemand ne Idee hat,
Leute mobilisieren will,
oder jemanden kennt, der interessiert ist,
uns dabei zu unterstützen…
der kann gerne mit mir in Kontakt treten…
bis jetzt stehen folgende Gegenden und Orte und eine grobe Reihenfolge fest, doch bin ich nicht darauf beschränkt. Ich muss nur langsam anfangen, meine Tour zu planen, so dass ich die Orte, die nah bei einander sind zusammen fassen kann. Reisen in D ist ja auch nicht billiger geworden ;-)
  1. Oldenburg i.O.
  2. Ostholstein
  3. Hamburg
  4. Prignitz (halbe Strecke von HH nach B)
  5. Berlin
  6. Baden-Württemberg (Gegend um Offenburg)
  7. Bodensee
  8. Frankfurt
und alles, was dazwischen liegt, kann einfach aufgenommen werden
*danke*
p.s.:
Flyer können auf der Seite Newsletter-Downloads runter geladen werden (.pdf-file in den Größen A3, A4, und A6).
Ihr braucht ein Passwort für die Seite, dass ihr über nen Kommentar anfragen könnt.

Samstag, 25. Juni 2011

Biblische Notfallnummern

Wenn Du Kummer hast, wähle Johannes 14.
Wenn Dich Menschen enttäuscht haben, wähle Psalm 17.
Wenn Du erfolgreich sein möchtest, wähle Johannes 15.
Wenn Du gesündigt hast, wähle Psalm 51.
Wenn Du Dir Sorgen machst, wähle Matthäus 6 V.19-34.
Wenn Du in Gefahr bist, wähle Psalm 91.
Wenn Dir Gott weit entfernt scheint, wähle Psalm 139.
Wenn Dein Glaube eine Erfrischung braucht, wähle Hebräer 11.
Wenn Dich einsam und ängstlich fühlst, wähle Psalm 23.
Wenn Du bitter und kritisch wirst, wähle 1. Korinther 13.
Möchtest Du auch Pauli Schlüssel zum Glück haben, wähle Kolosser 3 V.12-17.
Möchtest Du die Grundidee des Christentums kennenlernen, wähle 2. Korinther 5 V.15-19.
Wenn Du dich völlig fertig fühlst, wähle Römer 8 V.31-39.
Wenn Du Dich nach Frieden und Ruhe sehnst, wähle Matthäus 11 V.25-30.
Wenn die welt Dir größer erscheint als Gott, wähle Psalm 90.
Wenn Du christlichen Beistand brauchst, wähle Römer 8 V.1-30.
Wenn Du wegen der Arbeit oder zum Vergnügen auf Reisen gehst, wähle Psalm 67.
Für eine große Erfindung/Gelegenheit rufe Jesaja 55 an.
Wenn Du für eine Aufgabe Mut brauchst, wähle Markus 10.
Wenn Du deprimiert bist, wähle Psalm 37.
Wenn Du das Vertrauen zu Menschen verlierst, wähle 1. Korinther 13.
Wenn Dir die Menschen unfreundlich erscheinen, wähle Johannes 15.
Wenn Du wegen Deiner Arbeit entmutigt bist, wähle Psalm 126.
Wenn Dir die Welt klein und Du dir selbst groß erscheinst, wähle Psalm 19.

Notfallnummern können direkt angewählt werden. Keine Vermittlung ist erforderlich. Alle Leitungen sind 24 Stunden am Tag geschaltet. Ernähre Deinen Glauben und die Zweifel werden verhungern!
Bei Wikipedia entdeckt!

Freitag, 24. Juni 2011

Es war einmal vor 2 Jahren...

...ein Zimmer frei bei Fastenraths!

Briefe an Gott

Der Kino-HIT aus den USA (Platz 10 in den Charts)!
Die Verfilmung des gleichnamigen Buches "Briefe an Gott" von Patrick Doughtie ist eine unglaublich bewegende Geschichte voller Inspiration und Hoffnung - basierend auf wahren Begebenheiten.

INHALT: ...mit der richtigen Adresse ist alles möglich...
"Lieber Gott, kannst du vom Himmel aus die Sterne sehen?", fragt Tyler (Tanner Maguire) in einem seiner geschriebenen Gebete. Der Achtjährige leidet an einem Hirntumor. Seine Briefe an Gott, die er mit der Post verschickt, zeigen, wie er mit seiner Krankheit, mit den Sorgen seiner verwitweten Mutter (Robyn Lively) und der Reaktion seiner Mitschüler umgeht. Als der Postbote Brady McDaniels (Jeffrey S.S. Johnson) die Briefe liest, inspirieren sie auch ihn dazu, sein von Scheidung und Alkoholabhängigkeit geprägtes Leben zu überdenken. Nach und nach entfalten die Briefe ihre lebensverändernde Wirkung. Im Leben des Postboten. Und im Leben vieler anderer ...

...der Film erinnert mich an "Die Dame in Rosa"!

Wieder zurück

Nach mehrwöchiger Rundreise durch Deutschland landete ich wieder wohlbehalten in Oldenburg. Da ich bis auf die letzten Tage keinen Internetanschluss hatte, herrschte mal wieder Funkstille.
Mit einem defekten Computer ist es auch ein bisschen schwieriger geworden.
Es gäbe viel zu berichten, aber davon später mehr.
Vor meiner Abreise war ich mit der Gestaltung unseres Schaukastens beschäftigt und dazu ein paar Fotos aus meiner "Werkstatt" sprich "Esszimmer". 
Himmelfahrt ist zwar schon eine Weile her, aber das Thema an sich ist nach wie vor aktuell.
Wenn ihr auf das Foto klickt könnt ihr auch lesen, was an der Seite steht. Die Materialsammlung fand auf den Straßen Oldenburgs statt. Mal hier ne Kippe und da nen Sektkorken usw.
Hier die Entstehungsphasen dieses Schaukastenbildes.
Wer mehr Anregungen haben möchte, kann sich gern mit mir in Verbindung setzen.




Himmelfahrt ist mehr...
...das Schaubild weist auf den Missbrauch dieses Feiertages hin. Auch Väter haben Verantwortung und sind ihren Kindern ein Vorbild. 
Der Hintergrund ist ein Wolkendekostoff auf eine Platte getackert. Die Buchstaben sind auf blauem Plakatkarton geschnitten und mit Styropor hinterlegt. Der Text unter der Bierflasche, den Dosen und Zigaretten ist aus DCFix-Folie ausgeschnitten und aufgeklebt.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Volxmund-Übersetzung

hier die versprochene Auflösung und Übersetzung des Gebets in der Jugendsprache, die ja so mancher heute nicht mehr versteht. Ein gute Übung ist, paralell zur Luther- oder Elberfelder Bibel einfach mal die Volxbibel zu lesen.
Luther hat zu seiner Zeit auch den Leuten "auf's Maul geschaut". 
Papa im Himmel,
du bist der Star.
Wir wollen, was du willst,
auf der Erde und im Himmel.
Gib uns zu essen (McDonalds).
Vergib du unsere Sünden und wir vergeben die Sünden anderer.
Nimm alle Zweifel und gib Acht,
damit wir null (nichts) Böses tun.
Du bist der König, mächtig und cool.
Für immer.
Okay?

Sonntag, 8. Mai 2011

Kauderwelsch?

...so schreibt mailt und smst die Jugend heute.


papa@himl,
du=der*,
was du :-) wir :-)@erde&himl,
gib uns McD
Du=>unsere :-(& wir=> :-(anderer
nimm2fel & gib8
damit wir = :-( tun
Du=king&stark&cool!
4ever
OK?


Wer von Euch kann das übersetzen?
Die Auflösung gibt's am Montag!

Montag, 25. April 2011

Ostern der Wendepunkt



O
stern ist
die Wende.

Die Wende
aller Wenden.

Die Wende vom Tod
ins Leben.

Jesus lebt.
Und die Hoffnung.
Und wir.
Ewig.

Ostern ist der Tod gestorben.

Frohefrohefrohe
Ostern!

Text: Jürgen Werth
Karte: www.gottnet.de