Dazu gibts auch ein Video. War mein erster Versuch!
Donnerstag, 10. Juni 2010
Mittwoch, 9. Juni 2010
Jinja
Mit ca. 100.000 Einwohnern ist Jinja die zweitgrößte Stadt Ugandas und ein wichtiger Handels- und Industriestandort. Nach Kampala sind es 80 km, zur kenianischen Grenze 143 km.
Jinja liegt am Ufer des 68.000 km² großen Viktoriasees, direkt am Austritt des Nils aus dem See.
Brücke Nil
Ein touristischer Meilenschritt nach vorn war die Etablierung von
White-Water-Rafting-Touren auf dem Nil
unterhalb der Bujagali Falls. Diese Unternehmung wird inzwischen von diversen Beranstaltern angeboten.
Bujagali Fall
Die neueste Errungenschaft Jinjas ist ein spektakuläter Bungeejump aus 44 m Höhe mit Eintauchen in das klare Nilwasser.
Keine Angst, das bin nicht ich!
Gabi und St. Moses um die Ecke
Auf dem Weg nach Jinja komme ich immer hier am Waisenhaus vorbei.http://www.stmosesccc.org/de/about_us.php
und noch ein Link:
Auf ihrem Grundstück befindet sich neben ihrem eigenen Haus mit Blick auf den Victoriasee, das eher einem Haus in Ostfriesland ähnelt mit dem Reetdach, auch noch ein kleines Häuschen, das sie für Gäste die länger bleiben (mind. 1 Monat) vermietet.
In Zukunft kommt noch ein zweites dazu. Damit verdienen sie ihren Lebensunterhalt, denn sie hat ihr Leben ganz in dieses Waisenhaus investiert und wie man weiß, wird man in Uganda nicht reich durch solch eine Arbeit.
Gestern gabs hier ein Unwetter und der Strom kam erst heute am Abend wieder. Dazu später einmal mehr.
Montag, 7. Juni 2010
Bernd aus Bielefeld und Bujagali Falls
Da ist man in Uganda und wen treffe ich hier? Bernd aus Bethel-Bielefeld!
Er, Ulli und Hans-Martin Fisher sind alte Freunde, die vor 30 Jahren als Entwicklungshelfer in Afrika arbeiteten.
Das ist Bernd
An ihrem letzten Urlaubstag hier, wurde für Bernd und Ulli eine Fahrt zu den Bujagali Falls organisiert und ich war dazu eingeladen. Beim Austausch im Kleinbus stellte sich heraus, dass Christoph und Bernd sich kennen. Die Welt ist doch klein!
grad aus den Strudeln ans Land gekommen
Hier am Bujagali Fall (Nil) gibt es einzigartige Strudel und unterhalb dieser Falls werden White-Water-Rafting-Touren angeboten. Auf Miriams Blog könnt ihr ein paar heftige Fotos sehen.
Demnächst mach ich auch eine Tour mit, aber eine „kindertaugliche Raftingtour“!
wurde eingeladen in dieses Boot zu steigen und hab dankend abgelehnt
Ulli und Bernd-jeder hat halt so seine Sicht
Hier unser Hotelmanager
Sonntag, 6. Juni 2010
Wo sind meine Herztropfen?
Das hätte am Samstag meine Freundin Roos bestimmt ausgerufen!
Ich hatte mich mit Claudia um 8 Uhr verabredet nach Jinja zu fahren (sie hilft Sarah und wohnt nebenan). Vielmehr hatte Miriam diese Verabredung ausgemacht. Um 8 Uhr morgens, weil dann es noch Taxis gibt, die nach Jinja rein fahren und nicht voll sind. Nun, wie es hier so üblich ist, ist 8 nicht 8 sondern 9 oder noch später. So kam´s, dass wir uns um 9 Uhr zu Fuß zu dieser Kreuzung aufmachten. Wo wir auch länger standen und keine Taxe zu Gesicht mehr bekamen. Also winkte Claudia zwei Boda-Boda-Fahrer herbei, von denen genug um uns herum auf ihren Einsatz warteten.
Oma auf dem Motorrad. Nun gut, dachte ich, das übersteh ich schon. Aber dann kam die Überraschung. Es ging nicht auf der Straße nach Jinja, sondern es wurde eine Abkürzung genutzt, die einer Crossbahn in einem unwegsamen Gelände glich. Leider konnte ich kein Foto schießen, denn ich hatte genug damit zu tun mich hinten am Boda-Boda festzuhalten. Das sind wirklich Künstler auf zwei Rädern. Natürlich bin ich heil in Jinja angekommen, aber auch heilfroh.
nein, das bin nicht ich. Hat aber vielleicht so ausgeschaut. Hatte ich aus dem Auto in Kampala geschossen.
Dort besuchten wir den Markt. Ich kann das nicht mit meinen Worten beschreiben, wie es da zuging. Fisch wurde inmitten von Bekleidung verkauft. Die Gänge so breit, dass eine Person gut durchkam und links und rechts Behausungen, in denen alles verkauft wurde was man sich nur denken kann. Dieser Markt ist in vd. Bereiche unterteilt, Kinderwäsche, Jeans, Kleider, Herrenhemden, Gemüse, Essen. Wir selbst haben nur einen Teil besichtigt.
Beobachten konnte ich, wie ein Plastiksack geöffnet wurde und ein T-Shirt mit ner Werbeaufschrift aus Hannover oben lag. Miriam bestätigte, dass diese Säcke kiloweise gekauft werden und aus den Altkleidersammlungen aus Deutschland stammen. Also, kann es passieren, dass man dem Rock aus 2009 wieder begegnet. Das Gute, man bekommt wirklich gute Jeans für umgerechnete 8 Euro.
Die Heimfahrt war dann nicht ganz so schlimm, da wir erst ein Taxi nahmen und dann ein Boda-Boda, auf dem wir dann zu dritt saßen. Das wär ein Schnappschuß wert gewesen!
Kinder-Alltag hier bei Miriam Teil 1
Das wär´ doch was, mal mit allen Enkelkindern hierher zu fliegen!
Erzählen, ist eine Sache,
Erfahrung, eine ganz andere.
Hier einfach mal ´ne Auswahl aus der ersten Woche meines Hier-Seins!
morgens um 5 Uhr macht Rosi, die Älteste das Feuer an und das Frühstück für alle Kinder.
rechts das ist Rosi.
Reifen sind ein tolles Spielzeug - Kutsche oder
wird mit zwei Stöcken zum Laufen gebracht.
Abends waschen die Kids ihre Wäsche-die Jungens genauso wie die Mädchen und alles per Hand
Da seht ihr mich auf der Bank vor meinem Zimmer und wir essen zu Abend. Die Kinder per Hand und ich bekomm nen Löffel. Reis und rote Bohnen. Am nächsten Tag dann rote Bohnen und Reis. Aber keine Angst, es gibt auch anderes Essen. Mir schmeckts!
Miriam, die gerne tanzt und posiert. Eine ganz fitte und fröhliche, die mit ihrem Bruder Daudi hier lebt. Sie hat Schlimmes erlebt.
so werden hier die Zähne geputzt am Abend.
...das gibts zum Frühstück am Feiertag-Milchbrei
nach dem Waschen der Schuhe kommt die "Spülung".
heute ist Feiertag und da wird eine alte Zeitung gelesen!
Rosi wäscht ihre Schuhe
Erik hat Spaß an allem was Reifen hat.
Brigitt hatte Malaria, war im Krankenhaus und nun futtert sie wieder. Hat uns ein Toast Hawaii fabriziert.
Heute ist Miriam mit dem Kochen dran, bzw. schnibbelt sie alle Zutaten: Kochbananen, Tomaten, Zwiebeln.
Hier zündet Miriam das Feuer zu kochen an. Wird alles auf dem offenen Feuer gekocht!
so schneidet Miriam die Zwiebel in feine Scheiben mit einem riesigen Messer und in Richtung Hand!
Miriam mit der Handpumpe, weil...
...der Reifen platt ist, aber das Ventil ist kaputt. Miriam ist Mädchen für alles.
Brigitt
...weil sie den Regen fürchtet, zieht sie den Anorak an. Sie sind auf dem Weg zur Kirche. Ich sitze kurzärmlig vor dem Haus.
schön warm eingepackt!
...und vorm Abendessenkochen wird erst mal gefegt
Erzählen, ist eine Sache,
Erfahrung, eine ganz andere.
Hier einfach mal ´ne Auswahl aus der ersten Woche meines Hier-Seins!
morgens um 5 Uhr macht Rosi, die Älteste das Feuer an und das Frühstück für alle Kinder.
rechts das ist Rosi.
Reifen sind ein tolles Spielzeug - Kutsche oder
wird mit zwei Stöcken zum Laufen gebracht.
Abends waschen die Kids ihre Wäsche-die Jungens genauso wie die Mädchen und alles per Hand
Da seht ihr mich auf der Bank vor meinem Zimmer und wir essen zu Abend. Die Kinder per Hand und ich bekomm nen Löffel. Reis und rote Bohnen. Am nächsten Tag dann rote Bohnen und Reis. Aber keine Angst, es gibt auch anderes Essen. Mir schmeckts!
Miriam, die gerne tanzt und posiert. Eine ganz fitte und fröhliche, die mit ihrem Bruder Daudi hier lebt. Sie hat Schlimmes erlebt.
so werden hier die Zähne geputzt am Abend.
...das gibts zum Frühstück am Feiertag-Milchbrei
nach dem Waschen der Schuhe kommt die "Spülung".
heute ist Feiertag und da wird eine alte Zeitung gelesen!
Rosi wäscht ihre Schuhe
Erik hat Spaß an allem was Reifen hat.
Brigitt hatte Malaria, war im Krankenhaus und nun futtert sie wieder. Hat uns ein Toast Hawaii fabriziert.
Heute ist Miriam mit dem Kochen dran, bzw. schnibbelt sie alle Zutaten: Kochbananen, Tomaten, Zwiebeln.
Hier zündet Miriam das Feuer zu kochen an. Wird alles auf dem offenen Feuer gekocht!
so schneidet Miriam die Zwiebel in feine Scheiben mit einem riesigen Messer und in Richtung Hand!
Miriam mit der Handpumpe, weil...
...der Reifen platt ist, aber das Ventil ist kaputt. Miriam ist Mädchen für alles.
Brigitt
...weil sie den Regen fürchtet, zieht sie den Anorak an. Sie sind auf dem Weg zur Kirche. Ich sitze kurzärmlig vor dem Haus.
schön warm eingepackt!
...und vorm Abendessenkochen wird erst mal gefegt
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