hier die versprochene Auflösung und Übersetzung des Gebets in der Jugendsprache, die ja so mancher heute nicht mehr versteht. Ein gute Übung ist, paralell zur Luther- oder Elberfelder Bibel einfach mal die Volxbibel zu lesen.
Luther hat zu seiner Zeit auch den Leuten "auf's Maul geschaut".
Papa im Himmel,
du bist der Star.
Wir wollen, was du willst,
auf der Erde und im Himmel.
Gib uns zu essen (McDonalds).
Vergib du unsere Sünden und wir vergeben die Sünden anderer.
Nimm alle Zweifel und gib Acht,
damit wir null (nichts) Böses tun.
Du bist der König, mächtig und cool.
Für immer.
Okay?
Mittwoch, 11. Mai 2011
Sonntag, 8. Mai 2011
Kauderwelsch?
...so schreibt mailt und smst die Jugend heute.
papa@himl,
du=der*,
was du :-) wir :-)@erde&himl,
gib uns McD
Du=>unsere :-(& wir=> :-(anderer
nimm2fel & gib8
damit wir = :-( tun
Du=king&stark&cool!
4ever
OK?
Wer von Euch kann das übersetzen?
Die Auflösung gibt's am Montag!
papa@himl,
du=der*,
was du :-) wir :-)@erde&himl,
gib uns McD
Du=>unsere :-(& wir=> :-(anderer
nimm2fel & gib8
damit wir = :-( tun
Du=king&stark&cool!
4ever
OK?
Wer von Euch kann das übersetzen?
Die Auflösung gibt's am Montag!
Montag, 25. April 2011
Ostern der Wendepunkt
| O |
stern ist
die Wende.
Die Wende
aller Wenden.
Die Wende vom Tod
ins Leben.
Jesus lebt.
Und die Hoffnung.
Und wir.
Ewig.
Ostern ist der Tod gestorben.
Frohefrohefrohe
Ostern!
Text: Jürgen Werth
Karte: www.gottnet.de
Mittwoch, 9. März 2011
4 Wochen ohne...
...Internet!!!
Also wenn Ihr einen Beitrag vermisst haben solltet, dann liegt das daran, dass ich am Nordseestrand einen "Kurlaub" mit Schlick und wunderbaren Massagen verbringe.
Heute sitze ich mal kurz in einem Internetcafe, um Mails abzurufen um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden. Also wundert Euch nicht, dass in den nächsten Wochen Funkstille herrscht.
Also wenn Ihr einen Beitrag vermisst haben solltet, dann liegt das daran, dass ich am Nordseestrand einen "Kurlaub" mit Schlick und wunderbaren Massagen verbringe.
Heute sitze ich mal kurz in einem Internetcafe, um Mails abzurufen um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden. Also wundert Euch nicht, dass in den nächsten Wochen Funkstille herrscht.
Sonntag, 20. Februar 2011
Israelreise 1995
Bin dabei Fotos zu scannen, um sie demnächst zu bearbeiten. Nun stoße ich grad auf ein paar Bilder, die 1995 in Israel gemacht wurden. Diese Reise war ein Geschenk des Himmels! 12 Jahre hatte ich davon geträumt, einmal nach Israel zu kommen und dann ging alles sehr schnell. Unser damaliger Prediger der Baptistengemeinde in Eutin, Jürgen Nitschke, war unser Reiseleiter.
Am letzten Tag wurde ich krank und musste nach meiner Rückkehr in der Universitätsklinik Kiel für ein paar Wochen einen "Zusatzurlaub" im Bett antreten.
Auf dem letzten Foto sieht man mich schon auf der Bank im Abflughafen liegen.
Am letzten Tag wurde ich krank und musste nach meiner Rückkehr in der Universitätsklinik Kiel für ein paar Wochen einen "Zusatzurlaub" im Bett antreten.
Auf dem letzten Foto sieht man mich schon auf der Bank im Abflughafen liegen.
| Abendessen im Hotel in Jerusalem |
| Baptistengemeinde |
| An diese Situation hatte ich mich schon gar nicht mehr erinnert. Hat was, so ein Kamelritt! |
| Bin total geschafft und fühle mich so krank! |
Geburtstag auf dem See Genezareth 1995 und in England 1994
Erinnerungen an einen Tag auf dem See Genezareth:
Es war mein Geburtstag!
Vom Kibbuz aus fuhren wir zur Anlegestelle eines solchen alten Bootes und fuhren auf die Mitte des Sees. Dort angekommen, wurde der leise tuckernde Motor ausgestellt und zu meiner Überraschung wurde mir hier gratuliert, gesungen und eine kurze Andacht gehalten. Thema: Weiß ich nicht mehr, aber dieser Augenblick sehr berührte mich sehr.
Eine unwirkliche Stille lag über dem See und in der Ferne hörte man leise das Klatschen der Bretter, mit denen die Fischer die Fische an die Oberfläche lockten, um sie dann zu fangen.
1 Jahr zuvor ein anderer unvergesslicher Geburtstag in England.
Mit einigen Leuten aus der Baptistengemeinde in Eutin, flogen wir mit unserem damaligen Prediger Christopher Bentley nach London/Chisslehurst. In der Tasche hatte ich die Adresse meiner ersten Freundin, deren Aufenthalt ich wieder ausfindig gemacht hatte. Leider waren meine Telefonate ohne Erfolg.
Am darauffolgenden Montag hatte ich Geburtstag, den wir alle in London verbrachten. Am Abend wartete ein geschmücktes Haus auf mich. Das Dinner sollte mit Gästen um 19 Uhr starten. Was ich nicht wußte war, dass man hinter meinem Rücken Kontakt zu meiner Freundin aufgenommen hatte. Pünktlich um 19 Uhr stand und dann mit ihrem Mann vor der Tür und klingelte. Das war eine Überraschung, als sie um die Ecke kam. 30 Jahre hatten wir uns nicht mehr gesehen!!! Und so war klar, dass wir uns viel zu erzählen hatten und erst am nächsten Tag die Feier beendet war!
Mir wird mal wieder einmal mehr bewusst, wieviel Gutes ich in meinem Leben erfahren durfte und denke dankbar daran zurück.
Gott ist gut, der mir das alles ja ermöglicht hat!!!
Es war mein Geburtstag!
Vom Kibbuz aus fuhren wir zur Anlegestelle eines solchen alten Bootes und fuhren auf die Mitte des Sees. Dort angekommen, wurde der leise tuckernde Motor ausgestellt und zu meiner Überraschung wurde mir hier gratuliert, gesungen und eine kurze Andacht gehalten. Thema: Weiß ich nicht mehr, aber dieser Augenblick sehr berührte mich sehr.
Eine unwirkliche Stille lag über dem See und in der Ferne hörte man leise das Klatschen der Bretter, mit denen die Fischer die Fische an die Oberfläche lockten, um sie dann zu fangen.
1 Jahr zuvor ein anderer unvergesslicher Geburtstag in England.
Mit einigen Leuten aus der Baptistengemeinde in Eutin, flogen wir mit unserem damaligen Prediger Christopher Bentley nach London/Chisslehurst. In der Tasche hatte ich die Adresse meiner ersten Freundin, deren Aufenthalt ich wieder ausfindig gemacht hatte. Leider waren meine Telefonate ohne Erfolg.
Am darauffolgenden Montag hatte ich Geburtstag, den wir alle in London verbrachten. Am Abend wartete ein geschmücktes Haus auf mich. Das Dinner sollte mit Gästen um 19 Uhr starten. Was ich nicht wußte war, dass man hinter meinem Rücken Kontakt zu meiner Freundin aufgenommen hatte. Pünktlich um 19 Uhr stand und dann mit ihrem Mann vor der Tür und klingelte. Das war eine Überraschung, als sie um die Ecke kam. 30 Jahre hatten wir uns nicht mehr gesehen!!! Und so war klar, dass wir uns viel zu erzählen hatten und erst am nächsten Tag die Feier beendet war!
Mir wird mal wieder einmal mehr bewusst, wieviel Gutes ich in meinem Leben erfahren durfte und denke dankbar daran zurück.
Gott ist gut, der mir das alles ja ermöglicht hat!!!
Samstag, 19. Februar 2011
Gekreuz(siegt) Seelen-Futter
Bestell Dir das Seelen-Futter von Gekreuz(siegt) und Du erhälst täglich eine kleine Ermutigung per email. Der Direktlink ist: http://www.gekreuzsiegt.de/ser vice/seelen-futter/
Donnerstag, 17. Februar 2011
Meine Mitschüler aus der Friedrichschule in Lahr 1962
| Der die Hände so brav auf dem Tisch hat, wollte Koch werden? |
| April 1962 vor der Friedrichschule mit unserer Klassenlehrerin Frau Pferstorff. |
| Bismarckstraße 45 - hier hab ich gewohnt |
| Unsere coolen Unterschriften |
| Männerüberschuss |
| Na, wieviele "Fräuleins" waren wir in dieser Klasse? Nach fast 50 Jahren Sendepause, habe ich wieder Kontakt zu ehemaligen Mitschülern dank Facebook und StayFriends! |
Montag, 14. Februar 2011
Wenn der Heiland zweimal klingelt...
PS: Heute ist Valentinstag.
Nach alter kirchlicher Liturgie feiern wir am 14. Februar die Ankunft Jesu als himmlischem Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit.
Wieder ein neuer Aspekt zum Thema Jesus vor der Tür...
Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. (Mt 25,40)
Was heisst das in letzter Konsequenz?
Konfrontiert mit Jesus...
Es ist lang nach Mitternacht in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Plötzlich klingelt es an der Haustür.
Grundsätzlich ist das nichts ungewöhnliches hier direkt an der Reeperbahn mit ihrem nächtlichen Betrieb, weshalb wir nächtliches Kingeln meist ignodieren. Aber dieses Mal ist es anders. Es klingelt länger, frecher und penetranter. Da ich eben einen Gast verabschiedet hatte, mit dem es etwas länger wurde, überlege ich, ob er etwas vergessen hat.
Schließlich gehe ich doch zum Türöffner und höre eine männliche Stimme: „Hier ist Markus*“, und ob hier die Jesus-Freaks wären. Knapp daneben, wir sind zwar auch Freaks, aber die von der Heilsarmee. Außerdem ist das hier eine private Klingel, nämlich die meines Zimmers. Kein Problem für Markus, er wolle nun eben mich besuchen, um “ein bisschen zu reden”. Oh je!
Die fünf Sprachen der Liebe
Vom amerikanischen Eheberater Cary Chapmann gibt es ein Buch mit dem in der Überschrift genannten Titel. Untertitel: „Wie Kommunikation in der Ehe gelingt“.
Der Autor schreibt dazu:
„Nach zwanzig Jahren Eheseelsorge bin ich zur Erkenntnis gelangt, dass es fünf Sprachen der Liebe gibt – fünf Arten, wie Menschen ihre Liebe anderen mitteilen.“
Ich möchte nachfolgend aus diesem Buch einige wichtige Auszüge bringen.
Sprache der Liebe Nummer 1:
Lob und Anerkennung
Das Ziel der Liebe ist nicht, die eigenen Wünsche erfüllt zu bekommen, sondern zum
Wohlergehen des geliebten Menschen beizutragen. Tatsache ist aber auch, dass wir durch jedes Lob motiviert werden, uns dem anderen erkenntlich zu zeigen.
Ermutigende Worte
Lob ist nur eine Art, dem Ehepartner Anerkennung auszusprechen. Ein anderer Dialekt ist die Ermutigung. Ermutigen heißt, jemanden Mut machen.
Freundliche Worte
Liebe ist Freundlichkeit. Wenn wir unsere Liebe also in Worte kleiden wollen, so müssen es freundlich klingende Worte sein. Auf den Tonfall kommt es an.
Höfliche Worte
Die Liebe bittet, stellt aber keine Forderungen. Wenn ich vom Partner etwas fordere, werde ich zum Vater oder zur Mutter, und er wird zum Kind.
Valentines Ratgeber
Drückt ein Partner seine Gefühle nicht mit einem
"Ich liebe dich"
aus, heißt das nicht, dass er es nicht tut.
"Die Muttersprache der Liebe lernt man von klein auf in der eigenen Familie. In manchen Familien wird das nicht verbal ausgedrückt, sondern es wird sich im Alltag unterstützt oder viel in den Arm genommen".
Man sollte das fehlende "Ich liebe dich" deshalb nicht persönlich nehmen, sondern stattdessen darauf schauen, welche Dinge der Partner für einen tut. "Wenn der andere Dinge für mich übernimmt, die ich nicht so gerne mache, ist das auch ein Ausdruck der Liebe."
Seine Liebe in Worte zu verpacken, sei für manche eben ungewohnt: "Das ergeht ihnen dann so wie mit einer Fremdsprache". Man könne dem anderen zwar sagen, dass man "Ich liebe dich" gerne öfter hören möchte. Letztlich bleibe einem aber nichts anderes übrig, als es zu akzeptieren. "Krampfhaft darauf zu schauen, bringt nichts."
Schlussstrich
Es gibt ja nichts Schlimmeres als richtig großen Liebeskummer - zumindest für akut Betroffene. Schrecklich, wie man sich da fühlt! Der Kopf: Bleischwer und gleichzeitig wie voller Watte. Die Beine: Zittrig, schwächlich und ebenfalls bleischwer. Dazu der dumpf bohrende oder stechende Schmerz in der Herzgegend und das waschmaschinenartige Gefühl im Bauch. An konzentriertes Arbeiten oder auch nur Irgendwas-Tun ist überhaupt nicht zu denken. Auch wenn uns die Erfahrung lehrt, dass wir uns früher oder später kopfschüttelnd fragen werden, was - um alles in der Welt - wir denn eigentlich ausgerechnet an diesem Typen oder dieser Frau gefunden haben: Im Moment zählt nur der Schmerz, und der scheint unendlich.
Und dann auch noch dieser Valentinstag, an dem sich die strahlenden Sieger, die glücklich Verliebten, die ohnehin schon in Glückshormonen Badenden gegenseitig feiern und beschenken, während die Einsamen und Liebeskranken sich gleich noch mal eine ganze Hausnummer mieser fühlen.
So kann das nicht bleiben. Ein offizieller "Liebeskummer-Tag" mit tollen Geschenken und Verwöhnprogramm muss her! Der 13. Februar wäre doch ein ganz passendes Datum, oder?
Sonntag, 13. Februar 2011
Miriams Nachtwache...
... bei den frisch geschlüpften Küken.
Wir wollen hier intressierten Frauen Hühnerhaltung beibringen, daher sind wir mit 100 frisch geschlüpften Küken angereist. Nun heisst es, Hühnerhaltung auf lokal ummünzen. Hier gibt es nur wenig Hühner und viele gehen ein, weil keiner weiß, wie man das richtig macht.
Also sind Jean und ich am kreativen rumprobieren, was am Besten geht und haben die ersten Nächte bei den Kleinen übernachtet, da sie 24/7 Licht und Wärme und Futter brauchen... Hier unser Lager nach der ersten Nacht.
Notiz und Foto über fotocomunity und hier der Link dazu
Wir wollen hier intressierten Frauen Hühnerhaltung beibringen, daher sind wir mit 100 frisch geschlüpften Küken angereist. Nun heisst es, Hühnerhaltung auf lokal ummünzen. Hier gibt es nur wenig Hühner und viele gehen ein, weil keiner weiß, wie man das richtig macht.
Also sind Jean und ich am kreativen rumprobieren, was am Besten geht und haben die ersten Nächte bei den Kleinen übernachtet, da sie 24/7 Licht und Wärme und Futter brauchen... Hier unser Lager nach der ersten Nacht.
Notiz und Foto über fotocomunity und hier der Link dazu
Miriam
Für alle, die wissen wollen, was Miriam momentan tut:
Sie baut'n Haus im Norden von Uganda in Karamoja!
Notiz von Miriam vom *3. Februar 2011*
Ich bin für knapp 2 Monate im entlegenen Nordosten Ugandas, in Karamoja, dem Land der Hirten und Krieger. Allereinfachstes Leben ohne fließend Wasser, ohne Strom, Schlafen im Zelt, Duschen unter Sternenhimmel und jeden Tag dasselbe zu essen: Maispampe und rote Bohnen....
Mobilfunk und Internet nur sporadisch und dann seeeeehr langsam und schlecht. Daher entschuldigt meine Abwesenheit.
Ich bin für knapp 2 Monate im entlegenen Nordosten Ugandas, in Karamoja, dem Land der Hirten und Krieger. Allereinfachstes Leben ohne fließend Wasser, ohne Strom, Schlafen im Zelt, Duschen unter Sternenhimmel und jeden Tag dasselbe zu essen: Maispampe und rote Bohnen....
Mobilfunk und Internet nur sporadisch und dann seeeeehr langsam und schlecht. Daher entschuldigt meine Abwesenheit.
Notiz von Miriam vom *13. Februar 2011* mit obigen Foto
... bei über 40°C Schattentemperatur nachmittags um 5 Uhr... Wir bauen Rundhütten aus Stein. Das Team ist da recht unerfahren und ich habe schon gebaut, daher helfe ich hier ein bisschen ;-)
Wie man sieht, gibt es nicht einen Schweißfleck auf meinem Shirt, einfach deshalb weil wir 0% Luftfeuchtigkeit haben und alles sofort verdunstet, man trocknet hier so nach und nach aus, die Haut wird runzlig und sieht als aus. Aber da ich eh nie zarte Babyhaut hatte, stört mich das auch nicht weiter *schmunzel*Dieses Camp hier ist nur ein "Probe-Versuch". Alles geht an die lokale "Dach-Organisation" (bestehend aus 5 Mann) über, und so werden diese Hütten, in die das Team einzieht, in einem Jahr KACHEP gehören, während das Team nach Kaboong (nördlichster District) weiter zieht und dort dann sein festes Camp bauen wird...
Es ist für alle ein Probelauf in "gesicherter" Umgebung, denn in Kaboong ist wirklich das Nirgendwo...!
- Foto *Miriam baut'n Haus* in Ordner Karamoja in Sektion Uganda - hochgeladen am 13.02.2011 um 8:43 Uhr (23817471)
Wort zum Sonntag - Ausreden
Ausreden
Jedes Mal, wenn du sagst, "Jesus, ich bin nicht...", sollst du dich daran erinnern, dass Jesus 7 Mal sagte: "ICH BIN". Nächstes Mal, wenn du denkst, du hättest eine Ausrede, warum Gott dich nicht gebrauchen kann, denke mal über Folgendes nach: Noah war betrunken Abraham war zu alt Sarah war unfruchtbar Isaak war ein Tagträumer Jakob war ein Lügner Lea war hässlich Judah hat Inzest begangen Joseph war misshandelt worden Mose war ein Mörder (David und Paulus ebenfalls) Mose hat gestotterte, hütete Schafe und ist zu früh gestorben Debora war eine Frau Gideon war ängstlich Samson hatte langes Haar Jephtas Mutter war eine Prostituierte Hoseas Frau war eine Prostituierte Rahab war selber eine Prostituierte David war zu jung (Jeremia und Timotheus ebenfalls) David hatte einen Nervenzusammenbruch – und eine Affäre Elia war selbstmordgefährdet Elisa hatte eine Glatze Jeremia war depressiv Jesaja fluchte und predigte nackt Daniel war mit Löwen eingesperrt Jona ist davon gelaufen Naomi war eine Witwe Hiob verlor sein Reichtum, Gesundheit und Kinder Johannes der Täufer ass Heuschrecken Petrus hatte Wutausbruche, eine grosse Klappe und verleugnete Jesus Johannes war selbstgerecht Die Jünger sind eingeschlafen Matthäus war ein Dieb Thomas zweifelte Simon war ein Fanatiker Nathanael war ein Zyniker Martha machte sich immerzu Sorgen Maria war faul Maria Magdalena war von Dämonen besessen Der kleine Junge hatte nur 5 Brote und 2 Fische Die Samariterin hatte viele Geliebte Zachäus war zu klein Das Fohlen, auf dem Jesus ritt, war ein Esel (und einige seiner Jünger ebenfalls) Simon, der Sohn Rufus, war nur ein Vorübergehender Paulus war Gefangener, Single und ein schlechter Redner Philippus ist plötzlich verschwunden Markus hat aufgegeben Timotheus hatte Magengeschwüre Und... Lazarus war tot. Nun, was ist deine Ausrede, dass dich Gott nicht gebrauchen könnte? Gott gebraucht uns nicht aufgrund dessen, was wir sind, sondern trotz dem was wir sind. "...damit sich kein Mensch vor Gott rühme." 1. Kor. 1.29 Quelle: Peter Reid, Feb. 2005 |
Samstag, 12. Februar 2011
Was Gott mit Deinem Leben macht...
Heute mal wieder ein Video vom Jesus Punk Mandy!!!
Wofür kann der ganze Mist, der so passiert gut sein?
Ich habe versucht das mal in diesem Video darzustellen. Ich laber vielleicht etwas wirr, aber ich denke Ihr wisst was ich für ne Aussage rüber bringen möchte. 
"Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach seinem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat."
Römer 8, 28
Also viel Spaß mit dem Video
Eure Jesus Punk
Eure Jesus Punk
Freitag, 11. Februar 2011
Freiheit
Hier ein guter Artikel, den ich heute zufällig gefunden habe:
Wer Du wirklich bist, zeigt sich im Verborgenen.
Nicht das Äußere zählt, sondern das Innere.
Was in Dir ist, bestimmt Dein Leben, nicht die Fassade.
Gott ist interessiert an Deinem Inneren!
Gott möchte dort eindringen, "wo der Hund begraben liegt",
dort, wo der Mangel, das Elend, die Zerstörung ihren Ausgangspunkt hat.
Donnerstag, 10. Februar 2011
Befreiung aus der Sklaverei?
Auf dieses Thema kamen wir heute während des Geburtstagskaffeetrinkens. Liebe Freunde erzählten uns davon. Hier der LINK zu dieser Website, die ich grad fand.
Unbemerkt von den meisten Bürgern ist eine wachsende Gruppe von Menschenhändlern dabei, junge Frauen aus ärmeren Ländern nach Deutschland und Westeuropa zu verkaufen. Attraktive Mädchen werden für einen Job in einem westeuropäischen Land angeworben. Und plötzlich sind sie gefangen. Sie werden ausgebeutet, versklavt, bedroht und für Sex missbraucht. Am Ende müssen sie als Prostituierte auf die Straße gehen und die Zuhälter raffen das Geld zusammen.
Was haben wir damit zu tun? Gottes Liebe ist klar und deutlich: Befreit, die durch Unrecht gebunden sind, führt die in Freiheit, die versklavt sind.
Vor zwei Jahren hörte ich während eines Vortrages über Menschenhandel die Stimme Gottes zu mir sprechen: „Wirst du gegen den Menschenhandel aufstehen?“
Als ich mit einer positiven Antwort reagierte, ging alles sehr schnell. Die Pastoren der Evangelischen Allianz in unserer Stadt Hamburg demonstrierten ihre Unterstützung. Sie gaben mir grünes Licht und stehen hinter mir. Eine Frau zeigte mir ein großes Gebäude, das wir weit unter seinem Preis erwerben können. Wir haben am 1.1.2011 den gemeinnützigen Verein „MISSION FREEDOM“ gegründet und ein großartiges Team zusammengestellt. In jeder Phase war ein Wunder geschehen. Mitarbeiter aus den Gemeinden, der Finanzwelt, Marketing & Strategie sowie Controlling sind dabei. Wir haben mehrmals die Polizei besucht und über Möglichkeiten der Zusammenarbeit beraten. Wir sind im Augenblick dabei, Sponsoren zu finden, die dieses Projekt unterstützen wollen. Mehrere Street Teams und zwei Pastoren sind im Team. Unsere Berater kommen aus sehr erfahrenen Arbeiten in Amsterdam und Thessaloniki in Griechenland. Wir bitten Gott um seine Weisheit und Vollmacht. Je mehr wir uns zur Verfügung stellen, desto schneller öffnen sich die Türen. Sogar die Politiker vor Ort sind auf unserer Seite und beraten uns. Ein Fernsehteam aus Amerika ist unterwegs um eine Dokumentation über die bereits gefundenen Mädchen zu filmen.
Ein Theologe aus Amsterdam hat bereits über 500 Mädchen aus dem Rotlicht der großen holländischen Stadt gerettet. Er ist unser Berater und betet für uns. Die Zeit drängt, denn zu viele junge, unerfahrene Frauen landen in unseren Städten und Dörfern und werden missbraucht.
Unser nächster Schritt ist es, in die Länder zu fahren, aus denen die Mädchen kommen, und mit Hilfe der Kirchen und Kontakte eine Kampagne zu starten, damit jedes Mädchen liest und hört: Es gibt heute eine moderne Form der Sklaverei und alle Versprechen, ihnen eine gute Arbeit zu besorgen, können im Bordell und der Zwangsprostitution enden.
MISSION FREEDOM e.V. will handeln und zwar schnell und mit Gottes Liebe und Vollmacht die Sklavinnen des 21. Jahrhunderts befreien. Du kannst mithelfen. Bete für uns, für die Mädchen, die noch gefangen sind und für die Mitarbeiter, damit sie stark und im Glauben fest bleiben. Wir haben noch Zeit für eine große Rettung! Lasst uns Menschen retten!
Was kannst du tun? Eine Patin oder ein Pate werden und für ein Mädchen beten und es finanziell unterstützen. Die Namen werden wir nicht mitteilen können, aber die Geschichten können wir regelmäßig veröffentlichen.
Gaby Wentland
Liebeslied in vielen Sprachen
Bodo Wartke: Liebeslied (Songs an einem Sommerabend 2005)
Ich liebe Dich -
mal auf ne ganz andere Art gesagt!
Wir haben Bodo live in Oldenburg erlebt.
Bodo ist einfach Klavierkomedy - mehrsprachig - pur mit Hirn.
Normalerweise lernt er die Strophen lediglich anhand einer Tonaufnahme und eventuell nach der einen oder anderen schriftlichen Erklärung, die er zugeschickt bekommt.
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