Mittwoch, 30. Mai 2012

Laptop-Crash

Nun bin ich auf der Heimreise bei Damaris und family gelandet, da Manuel seinen 8. Geburtstag morgen feiert.  
Leider hat mein Laptop (der dritte in 15 Monaten) den Geist aufgegeben und der Bildschirm bleibt schwarz. Hilfe!!!! Es waren alles Gebrauchte Laptops! 
Nun, für einen Neuen ist kein Euro vorhanden und darum...
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 ...sag ich wieder für ungewisse Zeit erst einmal tschüss!!!

Montag, 28. Mai 2012

2 ereignisreiche Wochen...

...liegen nun hinter mir.
Der große Koffer ist voller Geschenke für 6 Enkelkinder, Kinder, Freunde und für meine Mutter! 
Seit dem 11. Mai toure ich mal wieder in Sachen "Familie" quer durch die Republik. Glücklich die Menschen, die ihre Verwandten im Umkreis von 50 km haben. Das spart viel Zeit und Geld-oder auch nicht, lach!
Gemeinsam mit meinem liebsten aller Ehemännern, machte ich mich nach Enzberg bei Mühlacker auf.
Wie gewohnt hatte die Deutsche Bahn 1 1/2 Stunden Verspätung. Dieses Mal aber wegen spielenden Kindern auf den Gleisen, was uns aber nicht weiter tangierte, da wir in Vaihingen von Damaris mit Simon (was GOTT HAT ERHÖRT heißt) abgeholt wurden.
In den darauffolgenden Tagen, war Familie pur angesagt. Samuel mit Joana, Michael und Linda (Simons Paten) mit Til und Mia reisten auch an.

Samstag, 19. Mai 2012

Ein heißer Ofen...

...der zu verkaufen ist!
Durfte gestern mal auf dieser BMW K 100 LT, Jahrgang 1991. die 81.000 km auf dem Buckel hat, sitzen und fühlte mich in die 80er zurückversetzt, als ich in Bayern auf ner 500er den Führerschein machen durfte.
Hab nach 33 Jahren meinen Freund aus Kindertagen wieder gesehen und bei dieser Gelegenheit kamen wir auch auf diesen Flitzer zu sprechen.
Also, wer solch ein Gefährt demnächst ausfahren möchte, kann sich bei mir melden und dann geb ich die Daten weiter!

Dienstag, 8. Mai 2012

CHARITY-FESTIVAL - Die Künstler

Vereine und alle, die hier auf irgendeine Art und Weise mitarbeiteten haben an diesem Tag auf ihr Honorar verzichtet, zugunsten St. Moses www.stmosesccc.org.
Ein unterstützenswertes Projekt hier in Bukaya, im Süden Ugandas. Miriam Lejeune hat kürzlich ein Foto-Shooting gemacht für die Webseite und die Spender. Hier die Eindrücke zweier Tage in Schule, im Center/Waisenhäuser und auf der projekteigenen Farm..
Ein Einblick über das was hier veranstaltet wurde unter: www.myheimat.de
Hier ein paar Eindrücke und die Links, die zu ihren Seiten führen:
Programm
Die Reihenfolge ergab sich aus den Klicks meiner Digi.
 Abholdienst und Mitarbeiter an diesem Stand:
 Das volle Programm ist hier nicht zu sehen!

Montag, 7. Mai 2012

CHARITY-FESTIVAL für St. Moses

...auf deutsch: WOHLTÄTIGKEITSVERANSTALTUNG in Kirchwehren-Seelze für die Waisenkinder in St. Moses in Njeru-Bukaya, Uganda.
Gestern morgen machte ich mich also auf den Weg nach Kirchwehren bei Seelze. Doch was da Sandra Matthes auf die Beine gestellt hatte, übertraf all meine Erwartungen.
Noch mehr Fotos dazu könnt ihr oben in der Leiste unter 
"CHARITY-FESTIVAL Diaschau" sehen
Leider konnte Kristin Meyer (bekannt als Iris Cöster aus Gute Zeiten Schlechte Zeiten) nicht wie vorgesehen, dabei sein. Sie war selbst schon mehrmals im Waisenhaus St. Moses in Uganda zu Besuch und weiß, was die Kinder am dringendsten benötigen.







Oldenburg kochte

vor dem Schloß. Der erste Abend diente als  Auftaktveranstaltung der „Südafrika Begegnungen“ der Stadt Oldenburg. 
Am Samstag musste ich mir das doch mal anschauen und erlebte eine quirlige 
Schar von Schaulustigen auf dem Schloßplatz.
Fünf Tage lang erlebten die Besucher ein kulinarisches Event der Extra-Klasse.
Alle Gerichte wurden vor den Augen der Gäste in weißen Pagodenzelten frisch zubereitet. Kommen und genießen hieß die Devise. Die Mitte des Schlossplatzes überspannte ein riesiges Zeltdach. Hier gab es Sitzgelegenheiten für mehrere hundert Gäste und damit auch jede Menge Platz zum Schmausen und Genießen.

Mittwoch, 2. Mai 2012

Briefe aus Uganda

Das sind immer wieder ganz besondere Augenblicke, wenn ich Post aus Uganda im Briefkasten finde. Heute sind es gleich zwei auf einem Streich. Jetzt wird es für mich also höchste Zeit auf die viele Post die ich in den letzten Wochen erhalten habe zu antworten. Englisch!?!?!?!









Also von hier erstmal schon ein riesiges Danke an Euch in Jinja! Antwort kommt bald. Dauert ja ganz schön lang, bis bei Euch die Post landet, trotz Luftpost/Air Mail!

Dienstag, 1. Mai 2012

1. Mai-Ausflug

Bei Sonnenschein los-unterwegs versteckte sich die Sonne hinter einer Wolke und kam erst nach unserer Rückkehr wieder vor. Wie gut, so kamen wir nicht ins "schwitzen", lach!
Nein, nicht damit

Montag, 30. April 2012

Mandy-Jesus Punk...

...bewegt was im Netz! Über 700 Leute schauen täglich auf ihrer Website vorbei - www.gekreuzsiegt.de und unter JesusPunkful bei YouTube könnt ihr über 140 Videos sehen! Da kommt Freude auf!
Video über Mandy vom PRO Medienmagazin in You Tube eingeben, dort einfach weiterstöbern.
Danke an das PRO Medienmagazin und Danke an Mandy! Hier noch ein paar Seiten von ihr:

Freitag, 27. April 2012

Schaukastenblog

Nun wächst und gedeiht er der Schauka-Blog guck-da-schauka bzw.www.schaukasten-oldenburg.blogspot.de. Hab auch auf ner Seite dieses Video von mir hochgeladen. War ne tolle Zeit in Buchholz, mit tollen Leuten und ner tollen Pfarrerin! Jesus-Tag war auch unvergesslich. Irgendwie fehlen mir ne ganze Menge Fotos auch von den Vorbereitungen auf diesen Tag, aber macht nichts! Wir erinnern uns und freuen uns an dem, was unsere Erinnerungen hergeben. Sie sind wie Rosen im Winter und ein Geschenk von Gott an uns, dass wir uns erinnern können!

Donnerstag, 26. April 2012

Frauenversprechen - 2. Tag

Nach dem Aufstehen hatten wir erst mal ne recht ausgiebige Zeit im Wintergarten, mit allem, was die Seele braucht. Das sogenannte Seelenfutter - LBJ gibt es auf vielfältige Art. Danach brauchten wir was zum futtern und das erste gemeinsame Frühstück gab es im Baldini zu Urlaubsauftakt.


Mittwoch, 25. April 2012

Gerhard Schöne - der Geheimnisträger

den Liedermacher und Friedensbotschafter erlebten wir am vergangenen Montag um 20 Uhr im Theater Laboratorium in Oldenburg.
Er ist nicht nur der Welt bester Kinderliedermacher! 
Er sagt von sich:“Meine Lieder sollen ansingen gegen alles, was Leben einschränken oder verhindern will, in uns und um uns herum“. 
25 Alben allein nach 1989. Ein Ausnahme-Künstler schon zu DDR-Zeiten!
Hatte total vergessen, dass die Karten für diesen Abend an der Pinnwand hingen! Wie gut, dass dieser Termin aber im Kalender meines Mannes stand.
Für mich war dieser Abend eine tolle Premiere, da ich Gerhard Schöne nur von den CDs her kannte. Interessant war, dass wir Pastoren aus den verschiedensten Gemeinden mit ihren Frauen hier trafen. Da war die Baptistengemeinde genauso vertreten wie auch die Methodistengemeinde usw. usw.

Dienstag, 24. April 2012

Happy Birthday Miriam

...wie gern wäre ich jetzt bei Dir!
Die Geburtstagskerze brennt:
Ein Leben ohne Schatten ist wie ein Leben ohne Sonne und wer noch nie im Dunkeln saß, beachtet kaum das Licht. Ein Leben ohne Täler ist ein Leben ohne Berge - und wer nie ganz unten war, schaut gleichgültig ins Tal.                                                                              Jürgen Werth von mir etwas verändert.
Eins weiß ich, dass Dein Leben auch durch Höhen und Tiefen ging und Du heute Dein Leben feierst, wie nie zuvor! Gutes und Barmherzigkeit sollen Dich Dein Leben lang verfolgen und die Menschen, die mit Dir ein Stück diesen Weg gehen, werden gesegnet sein!
YEAHHHHHHHHHHHHHHH -  am 24 sieht man sogar wo er noch ist! - Überall!!!
Uganda-Feier-Maskerade-Erinnerungs-Wehmuts-GesichtversteckerGlückwunschsKarte-FürDich!
Und...
...Barbra Streisand wird heute 70! Ein Grund mehr, mal wieder Yentl zu sehen!

Für Miriam zum Geburtstag

Drei Wünsche für meine Tochter Miriam

Drei Menschen:
Ein Gegenüber wie ein klarer Spiegel.
Eine Freundin wie eine schöne Blume.
Eine Lehrerin wie eine neue Welt.

Drei Blüten:
Um Großzügigkeit.
Um Dankbarkeit.
Um Achtsamkeit.

Drei Bücher:
Eine Bibel für die Bilder der Anderswelt.
Einen Duden für die richtigen Wort.
Ein Tagebuch, um die Geschichte selber weiter zu schreiben.

Drei Fragen:
Was suchst du?
Was würde Jesus tun?
Warum nicht?

Drei, die man besser meidet:
Die nicht gerne lernen.
Die nicht gerne lachen.
Die nicht gerne teilen.

Drei Reinigungen:
Von der Seele reden.
Spazieren gehen.
Am frühen Morgen auf einen weißen Zettel schreiben und merken, dass man selbst kein unbeschriebenes Blatt ist.

Drei Ablenkungen:
Tee trinken und Menschen beobachten.
In einer Kirche knien und innerlich singen.
Kochen für viele Gäste.

Drei Tipps für Mitarbeiter, die Dir fremd sind:
Nord- und Südpol sind Gegensätze, aber auf beiden ist Eis.
Sonne, Mond, Sterne streiten nicht, wer leuchten darf, jeder zu seiner Zeit.
Man kann von den Dümmsten noch was lernen.

Drei Reisen:
Ins eigene Herz.
In die Fantasie.
Nach Hause.

Drei ständige Übungen:
Loslassen.
Aushalten.
Vertrauen.

Drei Wünsche:
Flügel für ein leichtes Herz.
Licht für einen weiten Weg.
Ein Zelt für Deine Sehnsucht.


In Liebe für Dich von Mama 
11 mal 3 Wünsche macht 33 und 3 Herzenswünsche Deinerseits macht genau 36!

In etwas abgewandelter Form aus dem Buch FrauenVertrauen 
von Christina Brudereck & Miriam Gamper
Mit freundlicher Genehmigung von Volker Halfmann SCM R.Brockhaus

Sonntag, 22. April 2012

Geburtstagsgeschenke

kann man entgegennehmen oder weiterleiten!
War gestern zu einem runden Geburtstag eingeladen. Auf der Einladung selbst stand, dass anstelle von Geschenken man doch lieber für Miriam Lejeune spenden sollte, die in Uganda unter Hirten und Kriegern als Missionarin lebt, arbeitet und auf Spenden angewiesen ist.
Ich sollte mit Flyern und Fotos nach dem Festgottesdienst als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen, was ich sehr gern tat.
Kurt und Meike holten mich morgens ab und unterwegs wurde geknipst was das Zeug hielt.
 Dieser Schafstall hatte es Meike besonders angetan...

FrauenVersprechen - 1. Tag

2003 haben wir uns versprochen, dass wir uns mindestens 1-2 Mal im Jahr für ein paar Stunden oder auch Tage treffen.
Letzte Woche Dienstag war es nach langer Zeit mal wieder so weit. Da mein Mann in Bielefeld Urlaub machte, bot sich unsere Wohnung als Feriendomizil an.
Nachdem ich Samuel mit Joana kurz vorher verabschiedet hatte, ging es fast nahtlos in die nächste Runde!
Mit 1 Stunde Verspätung trudelte Roos in Oldenburg ein. Meine Kamera wackelte vor lauter Freude!

Donnerstag, 19. April 2012

Bielefeld-Oldenburg-Besuch

Am Ostersonntag machten wir uns auf den Weg nach Bielefeld mit nem WE-Ticket und
mit frischgebackenen Osterhasen-Weckmänner-Nachbildungen und
einem Marienkäferkuchen (nicht nur für Kids lecker!) und

Sonntag, 8. April 2012

Ostern ist die Wende!

Die Wende aller Wenden.
Die Wende vom Tod ins Leben.
Jesus lebt.
Und die Hoffnung.
Uns wir.
Ewig.
Ostern ist der Tod gestorben.
Frohefrohefrohe Ostern!
Jürgen Werth
Wer die Osterbotschaft gehört hat,
der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht umherlaufen
und die humorlose Existenz eines Menschen führen,
der keine Hoffnung mehr hat.
Karl Barth
Die Karte ist über http://gott.net/uebersicht.html zu bestellen

Freitag, 6. April 2012

Der Schrei

Kaum etwas bewegt und erschüttert uns mehr, 
als wenn ein Mensch schreit, 
vor Schmerzen, 
vor Verzweiflung, 
vor Angst. 
Selbst wenn man nichts hört, sondern nur ein Bild sieht:

Donnerstag, 5. April 2012

Versager und Feiglinge



"Simon", sagt Jesus kurz vor seiner Verhaftung, "ich werde diese Nacht sterben, und deswegen werden alle an mir zweifeln." "Pah", prahlt Simon, "ich aber nicht. Die sollen es wagen, dich zu verhaften ‑ dann geh' ich mit ins Gefängnis. Wenn's sein muß, sterbe ich sogar mit dir!" Meine Güte, der nimmt den Mund aber wieder sehr voll. "Du wirst heute dreimal behaupten, mich nicht zu kennen", antwortet Jesus. "Nie im Leben!", tönt Simon. Jesus wird verhaftet, und einige Leute erkennen Simon als seinen Freund. Und was sagt dieser ach so mutige Mann? "Jesus? Nie von dem gehört!" Danach packt ihn das heulende Elend. Ostern trifft er Jesus wieder. Bläst dieser ihm den Marsch, weil er so versagt hat? Nee, im Gegenteil. "Paß auf meine Gemeinde auf", bittet er ihn.

Was sagt uns das? Jesus kann auch Versager und Feiglinge gebrauchen.

aus: Facts-Kalender
Text: Gunhild Aiyub, Illustration: Christian Habicht
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