Posts mit dem Label Lahr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Lahr werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Lebens-Zeichen

Kaum hatte ich meine Rückkehr angekündigt. Konnte ich auf diesem Blog nichts mehr tun.
Somit machte ich mich mit meinem kleinen Elektrobriefschreibgerät auf zum PC-Doktor nach Seelbach.
Dort haben zwei fitte junge Burschen eine Firma aufgemacht um Softwareprobleme aus der Welt zu schaffe n und das haben sie schnell und gut erledigt.
Tja, es ist so viel in der Zwischenzeit passiert, dass ich so pöapö demnächst mal wieder berichten werde.
Momentan laborier ich an einer Grippe, die sich gewaschen hat und mich mit sehr hohem Fieber an meine Belastungsgrenze gebracht hat.
Ich befinde mich noch immer in Lahr und versorge meine Mutter, obwohl ich die meiste Zeit im Moment auch auf meinem Bett verbringe.
gesehen auf fb
So, ich hoffe, dass mich die Lust zum Schreiben wieder so richtig packt und Ihr demnächst  mehr von mir hört.

Freitag, 6. September 2013

Kurze Info

seit nun 6 Monaten war es still auf diesem und den anderen Blogs von mir. Das hatte mehrere Gründe.

1. Am 14. März fuhr ich nach Lahr um meine Mutter zu besuchen und fand sie in einem sehr schlechten Allgemeinzustand vor. Tags drauf erfolgte dann die Einweisung ins Krankenhaus. Nach einer Woche Aufenthalt im Krankenhaus wollte man sie in ein Pflegeheim unterbringen. Das kam für mich nicht in Frage. Sie wurde dann in ihr Zuhause entlassen. Ihr Zustand war so, dass der Hausarzt mir sagte, dass ich mich auf die Beerdigung vorbereiten könnte.
Meine Mutter aß und trank nichts mehr.  . Mehr zu dem, wie sich das Ganze entwickelte später einmal mehr.

2. Durch die Pflege - mit 2stündiger Umlagerung Tag und Nacht, hatte ich einfach nicht die Kraft, mich an den PC zu setzen.

3. Im Mai ging dann mein Laptop nach Eutin, wo er umgerüstet wurde, weil der Arbeitsspeicher einfach zu klein war. Ja und das dauerte ne ganz lange Zeit, bis er wieder in Lahr eintraf.

Mittlerweile hat sich der Tagesablauf gut eingespielt und ich bekomme auch wieder Lust am Schreiben.

Ich berichte demnächst also wieder mal mehr an dieser Stelle.
ein Srauß von meinem Liebsten - mindestens einmal im Monat überrascht er mich mit Blumen. Und alle 4-6 Wochen besucht er mich!



Montag, 28. Mai 2012

2 ereignisreiche Wochen...

...liegen nun hinter mir.
Der große Koffer ist voller Geschenke für 6 Enkelkinder, Kinder, Freunde und für meine Mutter! 
Seit dem 11. Mai toure ich mal wieder in Sachen "Familie" quer durch die Republik. Glücklich die Menschen, die ihre Verwandten im Umkreis von 50 km haben. Das spart viel Zeit und Geld-oder auch nicht, lach!
Gemeinsam mit meinem liebsten aller Ehemännern, machte ich mich nach Enzberg bei Mühlacker auf.
Wie gewohnt hatte die Deutsche Bahn 1 1/2 Stunden Verspätung. Dieses Mal aber wegen spielenden Kindern auf den Gleisen, was uns aber nicht weiter tangierte, da wir in Vaihingen von Damaris mit Simon (was GOTT HAT ERHÖRT heißt) abgeholt wurden.
In den darauffolgenden Tagen, war Familie pur angesagt. Samuel mit Joana, Michael und Linda (Simons Paten) mit Til und Mia reisten auch an.

Mittwoch, 21. September 2011

Bibi – die eifersüchtige Gans

Dammenmühle (c) Lahrer Zeitung, Foto: René de Ridder
Aufgrund eines Artikels von René de Ridder in der Lahrer Zeitung, machte ich mich am Montag den 12. September mit meiner Mutter auf den Weg zur Dammenmühle in Lahr. (René de Ridder der Redakteur der Lahrer Zeitung ist gleichzeitig auch der Redakteur, der von Miriam in Lahr berichten wird.)
Einen Elsässer Wurstsalat bitte!
Mit dem Taxi fuhren wir also zur Dammenmühle um diesem Schauspiel beizuwohnen. Wir bestellten uns einen Elsässer Wurstsalat und ich schaute mich schon mal um und entdeckte Bibi in einem Gehege und freundete mich mit ihr an. Sie fraß das von mir gerupfte Gras aus der Hand.
In der Dämmerung kam der Dammenmühlen-Chef Edgar Kenk an unserm Tisch vorbei und ich sprach ihn auf den Artikel in der Zeitung an. „Ja, dann hol ich mal Bibi und komm gleich mit ihr zu Ihnen“, meinte er.
Blick zu unserm Tisch
 So kamen dann diese Fotos zustande
 Zeitungszitat: Wer zur Dämmerung bei der Dammenmühle ein kühles Bier trinkt, kann das ungewöhnliche Duo beobachten. Sobald der Restaurantbetrieb ruhiger wird, schreitet ein Mann mit imposantem Schnurrbart über den Kies. Mit eiligen Schritten beeilt sich eine Gans, ihm zu folgen.
Jeden Tag holt Edgar Kenk Bibi aus ihrem Gehege, läuft mit ihr zum Pferdestall oder um den See…
…Bibi steht dem 51-jährigen nahe. Doch Andere sollten ihr besser nicht zu nahe kommen, denn das Schnabeltier geht gern einmal zum Angriff über. Frauen kann sie überhaupt nicht leiden, und viele Männer auch nicht, hat Kenk festgestellt.
Das war bei mir allerdings nicht der Fall!
(c) Lahrer Zeitung, Foto René de Ridder
(c) Lahrer Zeitung, Foto: René de Ridder
Das ist kaum zu glauben, wenn man sieht, wie Bibi mit Edgar Kenk herumflirtet. Der Hotelchef nimmt die Gans auf den Schoß, >knutscht< mit ihr herum. Wenn die Gans sich die Federn putzt, macht sie bei ihrem Gebieter gleich weiter. Und beweist Feingefühl, wenn sie Kenks Haare und Schnurrbart mit dem Schnabel pflegt.

Wie Bibi auf den Hof kam? Eines Tages fragte ein Gast, ob die Gans nicht für vier Wochen hierbleiben könne…
…Der frühere Besitzer ist nie mehr aufgetaucht. Bibi wohnt nun schon ein Jahr an der Dammenmühle.
Mit anderen Tieren versteht sie sich oft gut. So kommt es vor, dass Kenk mit Esel, Hund und Gans um den See zieht.

Von unserm Tisch aus

the black swan
Doch da gibt es auch noch das anhängliche Eichhörnchen „Schröder“, das ihn auf der Schulter begleitet oder auf dem Amatourenbrett des Autos mitfährt. Kenk braucht nur an dem Stamm des Baums zu klopfen wo Schröder in den Baumkronen verschwunden ist und schon rennt Schröder herbei.
Sogar die Fische sind hier zahmer als anderswo. Wenn Edgar Kenk an gewohnter Stelle ans Ufer tritt und auf den Boden stampft, kommen die Karpfen und fressen ihm sogar aus der Hand.
Bibi, die Gans, steht oft daneben und beobachtet ganz friedlich, wie die hungrigen Fische die Wasseroberfläche durchbrechen und gefüttert werden. Denn auf Karpfen ist Bibi nicht eifersüchtig. Zitat Ende.
 Meine Mutter hat sich riesig über diesen Abend auf der Dammenmühle gefreut und möchte so gerne, wenn Miriam in Lahr ist, mit ihr einen Abend auf der Dammenmühle verbringen um dieses Schauspiel mit ihr noch einmal zu erleben.
der Rest Wurstsalat, den meine Mutter nicht geschafft hatte, gab man uns mit und wurde am nächsten Tag vertilgt.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Meine Mitschüler aus der Friedrichschule in Lahr 1962

Der die Hände so brav auf dem Tisch hat, wollte Koch werden?
April 1962 vor der Friedrichschule mit unserer Klassenlehrerin Frau Pferstorff.













Bismarckstraße 45 - hier hab ich gewohnt
Unsere coolen Unterschriften
Männerüberschuss
Na, wieviele "Fräuleins" waren wir in dieser Klasse?

Nach fast 50 Jahren Sendepause, 
habe ich wieder Kontakt zu ehemaligen Mitschülern dank 
Facebook und StayFriends!
Posted by Picasa

Freitag, 15. Oktober 2010

Dies und Das aus Lahr

Blick vom Balkon aus - Sonnenuntergang
Ich freu mich jedes Mal, wenn ich meine Mutter in Lahr besuchen kann und es ihr immer noch recht gut geht mit ihren 83 Jahren. Sie wohnt am Waldrand und aus ihrer Wohnung  bzw. vom Balkon hat man einen fantastischen Blick über die Stadt bis hin zu den Vogesen.
Auf meinem täglichen Spaziergang zieht es mich auch immer wieder in den Wald, wo ich als Kind oft spielte und auch mit meinem blinden Vater über Stock und Stein kletterte.


Dieser Stubentiger besucht immer wieder meine Mutter
Waldkindergartenlaube
Am Schützenplatz - mein 2. Zuhause am Waldrand
Fundstücke und wo steckt der Regenschirm?

ein typischer Kleingarten
Diesen Balkon liebe ich! Eine süße Wohnung unterm Dach
Heute Waldkindergarten, früher Mutters  Kleingarten 

Montag, 4. Oktober 2010

The forgiveness projekt - Deutschland-Tour

Am 26.9. besuchte ich den Gottesdienst der Baptistengemeinde  in Lahr mit meiner Mutter.
Mich beeindruckte, mit wieviel Herzblut dieser junge Pastor, Dr. Stefan Jung, seine Gemeinde motivierte, in dieser Welt "bedeutungsvoll" zu sein!
Er hat es auch geschafft, die Ausstellung "the forgiveness projekt" nach Deutschland zu bringen. Am Samstag, 2. Oktober wurde diese Ausstellung in Gundelfingen in einem Festakt eröffnet.
Gern hätte ich diese Woche in Gundelfingen miterlebt, aber am 2.10. ging meine Reise weiter zu Damaris, die jetzt in Mühlacker-Enzberg lebt und verbrachte das Wochenende dort mit ihrer Familie. 
Mit Gundelfingen verbindet mich ja auch noch viel mehr. In der dortigen Gemeinde ließ ich mich mit 14 Jahren 1962 taufen.
Mehr dazu könnt ihr über Baptisten HIER LESEN.
Der kleine Ort Gundelfingen bei Freiburg wird Ausgangspunkt der Deutschland-Tour der Ausstellung von "The Forgiveness Project" sein. Am Vorabend des 3. Oktober 2010, des Tages der Deutschen Einheit, wird die Tour in Gundelfingen mit einer feierlichen Eröffnung in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Gundelfingen (Baptisten) starten.

2. Oktober 2010, 20 Uhr
03.10. - 10.10.10: Gundelfingen i.Br.
14.10. - 22.10.10: Schorndorf
24.10. - 30.10.10: Weinheim
13.11. - 21.11.10: Salzgitter
21.11. - 28.11.10: Wuppertal
28.01. - 14.02.11: Dresden
18.02. - 06.03.11: Oranienburg
13.03. - 27.03.11: Aachen
20.03. - 27.03.11: JVA Freiburg

Mehr über dieses Projekt könnt ihr über diesen Link http://theforgivenessproject.com/ 

Das Forgiveness (engl. für Vergebung) Projekt

möchte Menschen Mut zu einem Klärungsprozess machen, damit Wunden aus der Vergangenheit heilen können. Es möchte damit einen engagierten Beitrag zu einer konflikt- und gewaltfreien Zukunft leisten.  Dazu arbeitet es auf verschiedenen Ebenen mit Tätern und Opfern zusammen, die ihre Lebensgeschichten aufarbeiten und mitteilen, und dadurch Mut zur Veränderung ausstrahlen.
Der Verein "The Forgiveness Projekt" betrachtet sich bewusst als weltanschaulich neutraler Verein, der Menschen aus verschiedensten Kulturen und Denksystemen mit ihren Erfahrungen unverfärbt zu Wort kommen lässt.

Unterstützer sind bisher unter anderem
Erzbischof Desmond Tutu
Südafrikanischer Bischof, Friedensnobelpreis 1984



"Vergeben heißt nicht einfach selbstlos handeln, sondern auch Handeln aus ureigenem Interesse."

Desmond Tutu



The Rt Hon the Lord Woolf
Präsident des Obersten Gerichtshofes von England und Wales a.D.









Die Ausstellung

Zum ersten Mal wurde die Ausstellung 2004 in London veröffentlicht. Seitdem gastierte sie an über 300 Orten weltweit. Die Ausstellung besteht aus Kurzbiographien, die beispielhaft zeigen, was Vergebung in Gang setzen kann.
Durch die authentischen und bewegenden Lebensgeschichten unterstützt und ermöglicht "The Forgiveness Project" den Besuchern, über die positive Kraft von Vergebung zu reflektieren und über Alternativen zu Rache und Vergebung nachzudenken. Diese einmalige Ausstellung ist nun zum ersten Mal auch in deutscher Sprache zu sehen.

Wie soll man andere um Vergebung bitten, wenn man sich nicht selbst vergeben kann?
Leatitia van Loggerenberg (Südafrika)

Geschichten
Die hier wiedergegeben Geschichten finden sich in der deutschsprachigen Ausstellung des Vereins "The Forgiveness Project London" wieder.  Dahin führt dieser Link: http://www.koogito.de/geschichten

Dienstag, 25. Mai 2010

Wie schön dass Du geboren bist...

...und heute 83 Jahre alt wurdest! Ich freue mich, dass es Dich gibt und bin dankbar, dass Du meiner Mutter bist!!!
 Das sind Deine geliebten Hornveilchen!
Herzliche Segenswünsche zu Deinem Geburtstag und auch das wünsche ich Dir, dass Du in allen Alltagssituationen erfährst, dass Gott Gott ist und bleibt. Er wird auch im neuen Lebensjahr alle Deine Wege begleiten. Danke für alle Begleitung in den unterschiedlichsten Lebenssituationen, bis heute!

Sonntag, 9. Mai 2010

Muttertag 2010 - Ein Gruß nach Lahr an meine liebste Mama

Wenn ich ein Vöglein wär’

Brief an die Mutter aus der Ferne
(Aus dem 19. Jahrhundert)
Wenn ich nur ein Vöglein wär’,
käm’ ich zu dir geflogen,
über Berge und Täler her
mit dem Wind gezogen!
Brächte selber meinen Gruß
unter Lust und Scherzen,
gäbe dir den schönsten Kuss
froh an deinem Herzen.
Leider soll’s nicht also sein.
Hier, in weiter Ferne,
Richt ich meinen Blick allein
auf zum Herrn der Sterne.
Kindlich flehe ich ihn an
um sein treues Walten,
mög’ er dich auf deiner Bahn
lange noch erhalten!
Dir gehört mein Herz allein,
dir soll’s ewig schlagen! –
Oh, wie herrlich müsst’ es sein,
könnt’ ich’s selbst dir sagen.
Über Berge und Täler her
mit dem Wind gezogen –
wenn ich nur ein Vöglein wär’,
käm’ ich zu dir geflogen!

Ich bin Gott dankbar, dass Er Dich für mch ausgesucht hat und wir uns immer noch sehen können! Danke für all die Begleitung in den unterschiedlichsten Lebenssituationen, aber vor allem für Deine Gebete!!!