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Mittwoch, 6. Februar 2013

Rentner-Ferientag

Als ich heute morgen aus dem Fenster sah, war klar, die Sonne lässt nicht mehr lange auf sich warten.










Nach dem Frühstück zogen wir bei schönstem Sonnenschein mit unsern Vierbeinern Ebbe und Bandit los. Der Schlossgarten hatte geöffnet. Nicht ein Menschen lief uns über den Weg.

Sonntag, 11. März 2012

online-offline!


...und auch in der nächsten Zeit.

Ich gönne mir den Luxus offline zu sein, bis auf wenige Ausnahmen, so wie heute!
Was ich in dieser Zeit mache?
 Ich wage es mit dem Buch von Kerstin Hack - Leben  schlicht + ergreifend - die nächsten Tage und Wochen zu arbeiten, nachzudenken, umzudenken, neu zu denken und umzusetzen.
  • Mindesten 1-3 Mal am Tag  marschiere ich ins "Freie". Und bin richtig froh, dass ich mit den mir anvertrauten Hunden unterwegs sein kann. So kann es auch passieren, dass ich sogar von einem Lachanfall überfallen werde, weil Toffy, der fast jeden Tag bei mir ist, eine Ulknudel ist.
  • Ja und dann überarbeite ich mein Adressbuch und bringe es auf den neuesten Stand. Was aber wieder ganz neu in den Vordergrung getreten ist, sind meine Gedanken, die die Zeit betreffen, die noch vor mir liegt. Sie ist nun mal bedeutend kürzer, als die, die hinter mir liegt. Und darum wird auch
  • unsere Vorsorgemappe neu überarbeitet.


Freitag, 3. Februar 2012

wieder daheim angekommen...

Die Weihnachtsdeko wieder auf dem Dachboden verstaut.
...und allmählich fühl ich mich auch so! -Endlich wieder daheim!-

Das war doch ein recht intensives Unterwegssein im vergangenen Jahr. Mittlerweile ist der Umzug in der eigenen Wohnung bis auf ein paar Kleinigkeiten auch wieder vollzogen.
Miriams Deutschlandaufenthalt hatte so ein paar Veränderungen mit sich gebracht. Ich war ins Esszimmer mit Sack und Pack gezogen, damit Miriam in Ruhe in ihrem Bereich studieren, leben, baden und sonst noch was konnte.
Am 2. Januar war die Weihnachts- und Silvesterfreizeit in Holzhausen zu Ende. Während mein Mann mit Magdalene nach Oldenburg zurückfuhr, war ich mit dem Zug in Richtung Lahr unterwegs, um meine Mutter zu besuchen.
Mitte Januar ging's dann weiter zu Damaris. Dort sah ich dann zum ersten Mal Simon unser 12. Enkelkind. Es gäbe noch so viel zu berichten, aber für heute sollt Ihr da draußen erst mal wissen, dass ich noch lebe!
Ich hatte Schwierigkeiten mit meinem Laptop und darum kommen jetzt allmählich die Entwürfe zum Vorschein.

Mittwoch, 21. September 2011

Die exclusive Lösung!


Was es doch nicht alles auf der Autobahn zu sehen gibt! Da nutzte es nichts, dass wir hinter der Golf-Toi fuhren. Die Not wurde immer größer und die Parkplätze waren ohne Toi. Der Wagen vor uns hielt einfach nicht an. Also war das garnicht so exclusiv oder doch? Waren ja keine Golfer weit und breit zu sehen.

Sonntag, 11. September 2011

Nachtfloh auf dem Pferdemarkt in Oldenburg

Von Herzen bin ich dankbar, für diesen wunderschönen Sommertag und die laue Sommernacht, den wir gestern auf dem Pferdemarkt erleben durften. Erst mussten wir warten, weil der Wochenmarkt bis 15 Uhr ging und die Marktstände noch bis 16 Uhr zum Abräumen brauchten. Aber dann ging es ratz fatz rauf auf den Platz. 
Leider waren an diesem Tag einige Events in Oldenburg angesagt. Nacht der Museen, Weinfest und Modetag in der Innenstadt, ach ja und einkaufen konnten die Leute auch bis Mitternacht einkaufen konnten. Das haben wir sehr stark zu spüren bekommen. So mancher Standplatz blieb leer und auch die Besucher traten sich nicht auf die Füße.
Die Einnahmen gingen halbe/halbe an Samuel, der jetzt auch Student ist und in den Topf für Miriam.
Um 0.10 Uhr waren wir mit dem Abbau fertig. Der Rest meiner Flohartikel wurden in der Nacht noch auf dem Platz vom "Geschenkemarkt" abgeholt. Sozialschwache Menschen können sich dort Sachen abholen und somit haben auch noch Arme davon profitiert. 
Um 1.30 Uhr lag ich dann erschöpft aber glücklich im Bett und bekam nichts von dem Gewitter in der Nacht mit, obwohl ich das Fenster aufhatte.






Samstag, 10. September 2011

Für unsere Kinder tu ich (fast) alles!

Da werd ich mich doch gleich mit Samuel und einer Busladung von "haste nicht gesehn"- Dingen zum letzten Nachtfloh auf dem Pferdemarkt aufmachen.
Not macht erfinderisch. Das was ich tun kann tu ich, und alles andere überlasse ich auch heute Gott. Alleine das Wetter in diesem Sommer war ja nicht voraussagbar, aber im Vertrauen, dass es heute nicht mehr schüttet und kalt ist packen wir es an.
Ich werde dann später berichten!
Hier zum einstimmen ein paar Fotos vom letzten NachtFloh 2010.



Donnerstag, 17. Februar 2011

Meine Mitschüler aus der Friedrichschule in Lahr 1962

Der die Hände so brav auf dem Tisch hat, wollte Koch werden?
April 1962 vor der Friedrichschule mit unserer Klassenlehrerin Frau Pferstorff.













Bismarckstraße 45 - hier hab ich gewohnt
Unsere coolen Unterschriften
Männerüberschuss
Na, wieviele "Fräuleins" waren wir in dieser Klasse?

Nach fast 50 Jahren Sendepause, 
habe ich wieder Kontakt zu ehemaligen Mitschülern dank 
Facebook und StayFriends!
Posted by Picasa

Samstag, 29. Januar 2011

Ende 2010 - Anfang 2011

Heute hab ich mich nach langer Zeit mal wieder daran gemacht, die Fotos auf meiner Speicherkarte zu sortieren und zu bearbeiten. Wie schnell sind die letzten beiden Monate vergangen und was ist nicht alles in dieser Zeit bei uns und auch in dieser Welt schon wieder geschehen!!!
Nach einem Sturz, der auch eine Gehirnerschütterung mit sich brachte, erlebe ich heute den ersten Tag, wo es mir deutlich besser geht. Die Übelkeit hat ein Ende. Am Montag steht noch eine besondere Untersuchung an, aber gehe davon aus, dass da nichts Schwerwiegendes diagnostiziert wird. Ich hoffe es auf jeden Fall!
Ich lasse jetzt die Fotos sprechen:
Auf dem Weg ins Zelt zur Christvesper

"Roter Teppich und Stroh", so werden wir ins Zelt geführt
Bei einem roten Teppich denke ich unweigerlich an die Ankunft einer hohen Persönlichkeit und bei Stroh?
So kann jeder mal darüber nachsinnen, was da alles drin liegt in dieser Begrüßung! 
Also, ich kam auf Folgendes: Hier wurde die Ankunft eines Königs in einer ärmlichen Umgebung sehr deutlich gemacht!
Das Zelt roch herrlich nach Heu und der Holzboden war damit bedeckt.
ein blau-weißes Weihnachtsgeschenk, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte.
Kekse von Klein-Miriam aus Uganda!

Eric aus Uganda hat mir gleich 3 Briefe gemalt

Hand-Arbeit aus Uganda

noch ein Geschenk von Klein-Miriam aus Uganda

und ein Kleid von Sarah aus Bukaya!!!

 Hier werden alle Briefe und Erinnerungsstücke an meiner Tür verewigt.

Dieser handgemachte Engel kam von Damaris
 Liebesgrüße und ganz lieber Besuch!!!
Miriam und ich

Samuel und sein Papa

Samuels 1. Fahrt zu uns mit seinem ersten BI-ER Auto
Besuch aus Bielefeld...
...und zwischen den Jahren noch gemeinsam mit Heike nen Schaukasten bestückt 
Das blieb von unserm Weihnachtsbaum übrig
 Jahreswechsel 1990/1991 Neue Mühle Mutter-Tochterfreizeit
Jahreswechsel 2010/2011 Die Jahreslosung 2011 und ich hängen so an der Pinnwand meines Mannes!!!
Viele gute Erfahrungen und ein gesegnetes neues Jahr wünsche ich Euch.

Sonntag, 23. Januar 2011

Ein Mädchen auf der Suche nach Liebe

Das neue Soulsaver-Buch für Mädchen und junge Frauen ist da. Du kannst es Dir hier kostenlos downloaden. 
Die Autorin beschreibt ihre Geschichte mit Loveparade, Gras und Psychiatrie, und wie sie schließlich Liebe gefunden hat. Die Erlebnisse sind erschütternd – aber machen auch Mut.
Von der anderen Seite (das gedruckte Buch hat nämlich zwei Anfänge) stehen kurze Beiträge über Beziehungen, den Wert des Lebens, Essstörungen, Ritzen… Und ganz ehrliche Berichte, wie es möglich ist, frei zu werden. Alles liebevoll illustriert – eben ein echtes Liebes-Buch!

Mittwoch, 24. November 2010

Laptopcrash

Nun hat mein Laptop den Geist aufgegeben und ich schreibe diese Zeilen auswärts. Das Backup vom Sonntag war fehlerhaft und nun geht nichts mehr. Somit wird dieser Blog vorerst eine Pause einlegen müssen, bis ....???
...keine Ahnung!!!

Mittwoch, 17. November 2010

Urheberrecht


In Facebook breitet sich derzeit eine Invasion an Comicbilder aus. Zehntausende User sind allein in Österreich einem unbekannten Aufruf gefolgt und haben ihr Profilbild mit einem Zeichentrickhelden aus ihrer Jugend ausgetauscht. Was die meisten nicht wissen: Im Grunde ist die Verwendung dieser Bilder rechtswidrig.
Ein Blick auf die eigene Facebook-Freundesliste offenbart die Dimension. Wo sich bis vor wenigen Tagen noch eine Vielzahl an Menschenköpfen tummelten, dominieren heute Biene Maja, Winnie Pooh, Sailormoon und Co das Bild. Die als "Spiel" getitelte Aktion war von 12. bis 18. November angesetzt. Ziel: Statt Menschenbilder soll eine Flut an Kindheitserinnerungen das Portal beherrschen.

Bilder rechtlich geschützt

"Juristisch betrachtet ist die Verwendung dieser Bilder rechtswidrig, da diese rechtlich geschützt sind", erklärt Internet-RechtsexperteJohannes Öhlböck im Gespräch mit der FUTUREZONE. Dass die Rechteinhaber - Film- und Vertriebsstudios - nun aber eine Klagewelle in der Facebook-Community lostreten werden, ist Öhlböck zufolge sehr unwahrscheinlich. "Erstens sind die Personen schon aufgrund des kurzen Zeitraums nur sehr schwer zuordbar und greifbar. Aufgrund der fehlenden wirtschaftlichen Dimension ist der Aufwand zudem viel zu hoch", so Öhlböck.
Anders wäre die Situation allerdings, wenn Facebook-User mit den Comicfiguren kommerzielle Zwecke verfolgen und im großen Stil gebrannte DVDs oder unlizenzierte Vervielfältigungen von Comic-Plakaten über ihre Facebook-Accounts verkaufen würden. "Das Internet ist ja kein rechtsfreier Raum. Insofern muss jeder damit rechnen, dass er für seine Äußerungen und Aktivitäten im Web zur Verantwortung gezogen wird", warnt Öhlböck.
Ob die angesprochenen Filmstudios und Verwertungsgesellschaften gegen die Bilderschwemme vorgehen werden, ist derzeit noch unklar. Entsprechende Anfragen der FUTUREZONE an die betroffenen Rechteinhaber blieben bis dato unbeantwortet.

Gefängnisstrafe wegen Facebook

Dass das Internet, aber gerade auch soziale Netzwerke wie Facebook ein rechtliches Risiko bergen, ist den meisten Usern aber immer noch nicht bewusst. Bereits im August letzten Jahres wurde etwa eine 18-jährige Britin zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie gegen eine andere Jugendliche auf Facebook eine Todesdrohung ausgesprochen hatte.
"Gerade bei Schülern und Jugendlichen herrscht leider null Bewusstsein darüber, dass alles, was auf der Facebook-Pinnwand gepostet wird, öffentlich ist", sagt Rechtsanwalt Öhlböck im FUTUREZONE-Interview. "Verleumdung bleibt Verleumdung. Ob ich jemanden lautstark in einem Café beschimpfe oder vor meinen Hundert Facebook-Freunden im Web ist strafrechtlich irrelevant", so Öhlböck.

Datenschützer schlagen Alarm

Abgesehen von der rechtlichen Situation schlagen auch immer mehr Datenschützer wegen der persönlichen Informationsflut auf Facebook Alarm. Erst gestern warnte der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar anlässlich des von Facebook geplanten E-Mail- und Kommunikationsdienstes vor zu viel gespeicherten Informationen bei einem Anbieter.
Neben den persönlichen Informationen, die User über sich selbst preisgeben, stößt gerade aber auch das Kennzeichnen von anderen Personen in Fotos zunehmend auf Unbehagen. "Das Taggen von Menschen - zumeist ohne deren Zustimmung und Wissen - empfinde ich als sehr problematisch", meint auch Jurist Öhlböck. "Der Einzelne hat es damit nicht mehr in der Hand, welche persönlichen Informationen oder Bilder von ihm an die Öffentlichkeit gelangen", so Öhlböck.

Samstag, 13. November 2010

Erwischt - Ein Abend auf der Polizei

Nun hat es mich auch erwischt. Erst hatte ich unser Geld für diesen Monat vom Konto geholt, dann traf ich mich mit einer Bekannten in der Innenstadt und anschließend tätigte ich einen Einkauf in einem Nähzentrum. Doch als ich in einem Textilgeschäft mich nach einem T-Shirt umsah und am Ausgang meinen Rucksack öffnen wollte, entdeckte ich, dass der Reisverschluss meines Rucksacks offen stand und der Geldbeutel verschwunden war.
Erst einmal war der Schreck sehr groß, denn am kommenden Montag wollte ich verreisen. Nun sind die Scheckkarten auch weg, Reisegeld weg...
Jetzt ging also das ganze Prozedere los. Polizei, Karten sperren usw.
Wie gut, dass ich einen lieben Ehemann habe, der nur meinte: "Es gibt Schlimmeres!", und mich dann auch zur Polizei begleitete.
...und nun? Bleibe ich zuhause?
Hier die Tipps der Bundespolizei zu Trickbetrügern!